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1244 CLASSIS XVI. Pelargonium.
sind , so bedürfen sie Im Winter nur äusserst wertig Befeuchtung. Man«teilt sie nahe ans Fenster gegen Mittag. Sie verlangen eine gute Gar-tenerde mit etwas Sand vermischt und werden alle Frühjahre umgesetzt.Man pflanzt sie durch Saamen in Töpfen fort, die man ins Mistbeet«teilt; doch auch durch Stecklinge, die im Sommer in einen Topf ge-pflanzt, in ein massig warmes Mistbeet gesenkt und beschattet werden.Man erhält von ihnen oft schöne Bastarde,
DECANDRIA, stamina 10.
Geranium, Storchschnabel.*')
a. pedunculis unifloris:
4008. G. sanguineum L. pedunculis unifloris, foliisquinquepartitis trifidis orbiculatis, arillis laevibus apice setosis.
Engl. b. 272. Fl. D. 1107.
BlntrotherSt. 6— 8. Die holzige Wurzel ist äusserlich blut-roth; sie treibt mehrere, fussholie Stengel, die rund, behaart und kno-tig sind; sie breiten sich ästig aus. Die entgegengesetzten, gestieltenBlätter sind zottig, dunkelgrün und 5-, 7-lappig. Die einzelnen, blatt-winkelständigen Stiele sind einblüthig, sehr lang, behaart und mit Deck-blättern versehen; als Fruchtstiele sind sie über dem Gelenke eingebo-gen. Die behaarten Kelchblätter endigen sich in eine Granne. Die sehrgrosse, schöne Krone hat abstehende, verkehrt - eirunde, ausgerandetound blutrothe Blätter, die dunkler geadert sind. Auf Waldwicsen.
b. pedunculis bißoris:
* annua :
. 4009. G. Robertianum L. pedunculis blfiorls eredi*
paniculalis, foliis ternalis quinatisque frifido-»pinnalifidis, p c 'talis integris calycem decagonum excedentibus, arillis rcticu-lato-rugulosis. Fl. D. 694. Cav. 4. t. 86. f. 1. Hayne Arzng«
IV. 48.
Stinkender St. Q. 5 — 9. Der aufrechte, behaarte Stengel l ,a ^dicke, rothe Gelenke und wird fusshoch und höher. Die glänzenden»
*) In der Flora germanica finden sich noch: G. villosumG. reflexum L. G. aconitifaUum Hkhit. und G. lividum lll;ulT ' • ea tabeiden letzteren seltenen Arten sind auch in der Flora germ• eIS,cunter No. 699 und 700. ausgegeben worden.