Geranium.
ORDO IV.
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sime villosis mollibus, foliis petiolatis orbiculatis profumleseptemlobis trifidis oblusis villosis mollibus, pedunculis biflo-ris, calyce mutico piloso, petalis emarginatis calycem vix su-perantibus , filamentis decem alternis castratis. Engl. b. 385.Cav. 4. t. 83. f. 1. G. malmejblium Lam. G. rotundifoliumL. suec.
Malv e nblättertger St. Q. 5 — 8. Er ist dem vorigen sehr ähnlieh, aber unterscheidet sich: durch einen dünneren, aufrechten, behaar-ten, aber nicht schmierigen Stengel; durch inehr eingeschnittene Blät-ter, die, wie auch ihre Stiele, etwas zottig, aber auch nicht schmierigsind; durch die verdickten Blüthenstielchen; durch die zugespitzten, abernicht begrannten Kelchblätter; durch die verkehrt-herzförmigen, aus-gerandeten Kronblätter, die bläulich und zuweilen länger als der Kelchsind; durch die Staubgefässe, die abwechseln, und zwar blaue, nichtgelbe Antheren tragen. Es finden sich ganz kleine grüne blassgerandeteDrüsen. Auf Schutt, Ackern, an Zäunen.
4016. G. rotundifolium L. caule prostrato divari-cato pubescenle viscido, foliis oppositis longe petiolatis: in-ferioribus orbiculatis sinuato - quinquelobis crenntis; superiori-bus subcuneatis trilobis pubescenli-viscidis, pedunculis biflo—fis, calyce villoso aristato, petalis calyce sublongioribus inte-fris. Rugi, b. 157* Cav. 4. t 93. f. 2. G. subrotundumEhhh,
ttundblättcriger St. Q. 5. 6. Die runden, knotigen Stengel wer-den ha ml-, fusshoch und länger; sie sind nach unten braunrüthlich undhaben ausgebreitete Aeste. Die Blatter sind oft an den Buchten mit ei-"em dunkeln Fleck bezeichnet und vorzüglich auf der Unterfläche schmie-r, g. Die kurzen, spitzigen Nebenblätter sind röthlich. Die Blüthcn8tl 'hcn in den Winkeln und an der Spitze; die Stielchen haben 4-bIät-krige, linien-borstenförmige, schönrothe Deckblätter. Die hellpurpur-fothen Kronblätter sind gestreift, und haben weisslicligrünc Nägel. Sämmt-Uche Staubfäden haben Antheren, die gelb, aber nicht blau sind. Fünf"'erenfönnige, gerandete Drüsen. Die kielförmigcn Kapseln sind ganzbehaart und enthalten netzartige Saamen. Auf trocknen Triften, aufc hutt, mehr südlich als Cf. pusillum .
4017. G. molle, pedunculis solitariis bifloris oppo-sitrfoliis subdeclinatis, foliis rotundato-reniformibus lobalisffenaiis villosis, petalis subbifidis longitudine calycis inutici,