Buch 
2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
Entstehung
Seite
1265
JPEG-Download
 

Acharna.

ORDO VI,

1265

migen Blätter sind feingekerbt, hängend und grün, Die grossen, hell-scbarlachrothen Blüthen sind gestielt und finden sich in den Blattwin-kcln; ihre äussern Kelchblätter sind schmal, ln Mexiko, auf Jamaika.

Sie gehört in’s warme Treibhaus und L man behandelt sie wie denHibiscus.

Camellia, Camellie.

* 40Ö3. C. jnponica L. foliis «cute serratis acumi-natis. Jacq. ic. r. t. 553. Cav. 6. t. 160. f. 1.

Japanische C. 1), 1 — 4. Dieser immergrüne Strauch findet sichvon 4 — 10 Fuss; seine aufrechten Aeste und Zweige sind mit einerl>i äunlichen, späterhin grauen Rinde bedeckt. Die abwechselnden, ova-len Blätter sind lederartig, schön dunkelgrün und glänzend. Die ziem-lich grossen, schönhellrothen Blüthen sind ungestielt und stehen einzelnoder 2 und mehrere zusammen, in den Blattwinkeln oder an der Spitzeder Aeste. Sie variirt mit weissen, gefleckten und mit gefüllten Blü-then. In Japan.

Sie gehört in’s Glashaus und ist nicht zärtlich. Man giebt ihre! ne leichte, fruchtbare Erde; im Sommer öfters, im Winter geltenFeuchtigkeit, Im Treibhause befindet sie sich besser und bringt schö-nere Blüthen. Man vermehrt sie im März durch Absenker und Steck-linge. Von diesen letztem steckt man mehrere in einen Topf und6 enkt. ihn in ein massig warmes Mistbeet. In einem Jahre schlagen sie^ urzel. Nun versetzt man sie und stellt sie wieder in’s Mistbeet. —^i« Chinesen mischen die Blätter unter den Thee. Ausführlichen Unter-r| cht für Freunde dieser schönen Gewächse giebt die kleine Schrift:nUeher die Pflege der Camellieu. Dresden b. Hilgchcr, 1828.“

M i m o 8 a, Sinnpflanze.a. Mimos a: stamina 4 — 8 — 10. lomentum:

$><- 4064. M. casta L. caule petiolisque aculeatis,fuliis conjugato-pinnatis: pinnis quadrijugis; foliolis oblongisXiaequilaterig subaequalibus. Aeschynomene spinosa Commel.,10 «. t. 28.

keusche S. 1). 5 — 8. Der runde, etwas krautartigo Stengel hathakenförmige Stacheln. Die zolllangen Blättchen sind ziemlich spitzigu "d auf beiden Flächen kahl; die beiden Endblättchen und das uu-terste nach innen sind am kleinsten. Die untersten Blüthen der Aehres »ul lO-mämiig und unfruchtbar ; die obersten 10-mämüg uud fruckt-