Polygala.
ORDO II.
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nocli sögczahnige Lippen und den Geruch der Friihlings-Schlüsselbliimc.Der Schlund ist un der Spitze schwarz. Der Kelch sehr klein und ge-zähnt. In Sibirien.
Der hnhlmirzcHgc, gelbe und gabclntragende L. sind herrliche Gar-tenzierden. Sie säen sich meistenteils selbst aus, doch können die Hauch durch Wurzeltlieilung vermehrt werden, — Von dem hohheurze-figen h. war gebräuchlich: Aristolochiae cavae radix ; und von dem boh-nenartigen L.: Aristolochiae fabaceac radix. Der gelbe L, enthält ei-nen scharfen, giftigen Suft.
OCTANDRIA, stamina 8.
P o 1 y g a 1 a, Kreuzblume.
4085. P. austriaca Chjttz. frutescens, foliis imis(brevioribus) rosulatis obovato-oblongis, sepa lis lateralibuscuneato -ellipticis corollam fimbriatam subaequnnlihus capsulaebeordato-rotunda brevioribus, dimidio .angustioribus. Chantzs| ii'p. austr. fasc. 5.1.11. Remi. pl. erit. 1. 39.
^estreichische Kreuzblume, y. Stengel immer ästig, Blütlm’®nier weiss. In Oestreich bei Neustadt. *)
4086. P. uliginosa llcuu. frutescens, foliis imisOnaxiinis) rosulatis, obovato-subrotmidis, sepedis lateralibusdinealo-ellipticis corollam fimbriatam subacqunnlibus capsula°bcordato - oblonga brevioribus aitguslioribusque, licui), pl.
**.1.40.41.**)
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Q nnipf- K re u zb 1 um e. y. Die Wurzel dünn, geschmacklos, (wes-l'alb ich mehreren Freunden die Art vor 15 Jahren unter dem Namen,insipida , mittheilte) treibt mehrere Stengel, die zart und meist cin-*®®h sind. Die Blüthenblätter sind weiss und grüugeadcrt. Auf Moor-"‘esen in Sachsen, Thüringen, den Uheingegenden, Salzburg u. s. w.
4087. P. amara L. frutescens, foliis imis (maximis)r °8ulati s obovato -lanceolatis acutis, sepalis lateralibus ellipticis
g *) Wird häufig verwechselt und ist eine durchaus unleugbare, festelectes, wenn man sich genau an die Worte und existirendcu Abbil-u,1 gen hält. .
**) Ausgegeben im Ihrb. Fl. gern. no. 52.