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1300 CLASSIS XVII. Lupinus.
% 4140. L. pilosus L. calycibus verticillalis appen-(liculatis: labio superiore bipartito; inferiore integro.
Behaarte F. O- 5 — 8. Der Stengel ist 1 — 2 Fuss hoch und, wiedie ganze übrige Pflanze, mit weisslichen Haaren bekleidet. Die Blät-ter sind denen der vorigen ähnlich. Die fleischfarbigen oder blauenBlüthen stehen gewöhnlich zu 5 in fast ganzen Quirlen. Die Fahneist in der Mitte roth. Der Kelch hat zu beiden Seiten 2 Blättchen.
Die Borsten unter der Narbe stehen theils aufrecht, theils zurückge-krümmt. Die Hülsen der fleischfarbigen Blütlien sind fast kahl; dieder blauen aber sind ganz mit zottigen Haaren besetzt und um -J brei-ter. Die grossen Saamen sind rund', flach und etwas rauch. Im südl.Europa.
4141. L. angustifolius L. calycibus nllernlsappendicula lis: labio superiore bifido; inferiore integro, fo-liolis lineari-lanceolatis planis. J. Bauh. hist. II. p. 291. b'-L. varius Sati.
Schmalblätterige F. O. 7 — 8. Der behaarte Stengel wird 2 "
3 Fuss hoch. Die Blätter bestehen aus 7 — 9 Blättchen. Die Blüthc" jsind liimmelblau; ihre Deckblätter eirund und hinfällig. Die Ansatz 13an den Kelchen sind ziemlich klein. Die Flügel hängen oft zusammenDie behaarte Hülse enthält mehr runde als längliche Saamen, dio g’ rlil1und weisslich gefleckt sind. Unter der Saat in Spanien.
4142. L. luteus L. calycibus verticillalis appendi'culatis: labio superiore bipartito, inferiore tridenlalo. tt lV ’t. 26. L. odoratus Hoiit.
Gelbe F. ©. 5 — 7.ganze Pflanze, behaart.
Der 1 — 2 Fuss hohe Stengel ist, wie
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Die Blätter bestehen aus 7 — 12 lanzettför 1111gen Blättchen, wovon die untern am Ende sehr stumpf, fast rund Bnzum Theil ein wenig eingekerbt sind. Die Blüthen sind gelb, fast ui^gestielt und wohlriechend; ihre Deckblätter sind rund; die Flügel J> ulfast mit einander verwachsen. Die Narbe ist, wie bei Cytisusnum, mit einem Bart umgeben. Der Fruchtknoten enthält cng e ‘“^5 Saain-nsätze und die Hülse gewöhnlich ebenso viel schwärzlichbr*“Saamen mit weisslichen Flecken. Auf Sicilien.
Sie kommen alle im Freien fort, nur die erste will bei zunclo”® 11der Kälte bedeckt sein. Sie lieben einen leichten warmen Boden. ^vermehrt sie durch Wurzeltheilung und Saamen; der letztere 1,1bald nach seiner Roifo ausgesäet werden. Die erstcre wird io l