Lalbyrus.
ORDO III.
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hoch. Die abwechselnden, gestielten Blätter sind kahl; ihre grossen,3-uervigen Blättchen ungezähnt. Die geflügelten Blattstiele endigen sichin 3-spaltige Gabeln. Die halbpfeilförmigcn, langen Nebenblätter sindungezähnt. Die einzelnen, sehr langen Blüthenstiele sind aufrecht, kan-tig, meist 4-, 8-blüthig und winkelständig. Die kahlen Kelche habengerade, borstenförmige Zähne, wovon die beiden obersten kürzer undbreiter sind. Die schönen, violettrothen Kronen hinterlassen lange, ab-wärts gebogene, schmale Hüls'n, die zusuminengedrückt und kahl sind,ln feuchten Wäldern in ganz Deutschland.
4176. L. ensifolius Badakro: pedunculis gracili-bus elongatis apice laxe plurifloris, foliolis ensiformi - lanceo-lalis, slipulis semisagittatis petiolum dimidium longis, legu-minibus longissimis demum cylindricis 15- 20-spermis. Ileum,ic. pvox. edend. Z,. latifolius Florist, germ. ? —
Schwere! blätterige PI. Zf. 6. 7. Blättchen bald schmaler bald brei-ter, Blüthen sehr gross, schön roth, 2— 8 in lockrer Traube. Hülsens «hr schmal, über 3 Zoll lang, Gabeln 3 — 7-üstig. Berggegendeu imsüdl. u. mittl. Gebiete.
4177. L. latifolius L. pedunculis compacte mulli-cirrbis dipliyllis: foliolis ovali-oblongis mucroimlalis,
s,1 pulis ovali -lanceolatis subdentatis, internodiis membrana-Ct 'is; leguminibus ianceolato-oblongis. Engl. b. 1108. Sv.
254.
^ r «itblätterige PI. ZJ. 6 — 8. Sie unterscheidet sich von der vor-hergehenden : durch dickere Stehgel; durch eirunde, breitere Blätter,"°von die obern nur lanzettförmig, schmäler und steifer sind; durch 9-,tS-blütlnge dichte Trauben; und durch grössere, schönere Blüthen. DiWäldern in Südeuropa.
4178. L. platypbyUns Retz, peduueulis laxe nuil-bfloris, cirrbis dipliyllis, foliolis oblongo -lanceolatis concolo-H bus utiimpie oblusis internodio membranaceo latioribus sub-binervis, nervis in mucronulum excurrentibus, slipulis linea-b^us. Muell. El. dan. 785. L. intermedius Wallh. L.tpQ’idiflorus Laxo, nnu Sims, nec Siiith. Sm.
h& chblä tterige PI. Zf. G. Wuchs von h. silvestria, Blüthen gros-si* 1 i rosa, Fahne schmutzig-gelblich, weniger und weit schlaffer als hei^“b/oltus, wo sie sich auch durch die pfirsichbliithrothc Farbe leicht'!' Uers<: heidct. Thüring. Sachsen, bei Leipzig und Dresden, vielleichtrc “ fiwiz Deutschland; aucli in Ocstreich und Lngani,