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CLASSIS XVII.
Vicia.
lanceolatas semisagittatas dentatas occultantibus. Jacq. a. t.364. Gaertx. 2. t. 151. f. 1. Sturm VIII. 31.
Erbsenförmige W. 2J. 6. 7. Die sehr lange, kriechende Wurzeltreibt einon schwachen, 3 — 6 Fuss hohen Stengel, der kantig, ge-furcht, kahl und ästig ist; seine sehr grossen, abwechselnden, kahlenBlätter enthalten 4, 6, 8 ganzrandige, auf der Unterfläche graugrüneBlättchen; ihre Gabeln sind vielspaltig. Die kleinen, eirunden Neben-blätter sind zugespitzt. Die langen Blüthenstiele stehen in den Blatt-winkeln, sie sind kahl und gefurcht. Die dichte Traube ist einseitswcn-dig. Die kleinen, grünlich-ochergelben Kronen sind gestreift; sie hin-terlassen längliche, zusammengedrückte, glänzende Hülsen, die herab-liängen, mit der Zeit schwarz werden und 3 — 6 kahle, schwärzlicheSaamen enthalten. In Gebirgswäldern.
4191. V. dumetorum L. pedunculis multifloris , fo-liolis ovatis mucronulalis reflexis, stipulis lanceolatis serratis-Sturm. VIII. 31. Streng. Fl. Hai. t, 7. Cracca sylvatu#Riv. t. 51.
Hecken -W. 1 \. 6. 7. Sie unterscheidet sich von der vorigen: durchdickere, höhere, 6 — 7 Fuss hohe Stengel, die häutig geflügelt sind’durch längere Blätter mit einer längeren, gabelästigen Gabel; durchetwa* abwechselnde, eirunde, schmälere Blättchen, tlie sich in eine 11kleinen Stachel endigen, und deren stets 6 sind; durch doppelt grössere,eingeschnitten- gezähnte Nebenblätter, die nicht von dem untersteBlüth enpaare bedeckt werden; durch längere, purpurviolette Kron en ’die liinger sind und deren sich 8 —12 in einer Traube iiuden; durchlängere 8- 9-saainige Hülsen. In Gebirgswäldern.
4192. V. sylvatica L. pedunculis multifloris f*^ 1 ' 1excedentibus , foliolis ellipticis, stipulis lunatis selnceo-d eU
tatis. .Engl. b. 79. Fl. D. 277. Sturm VHI. 31. TVigS^
sylvatica Fl. W. ^
Wald- W. 6 — 8. Die gefurchten , kahlen , sehr ästigensind schwach und heben sich an ihren Gabeln 2 Fuss und höherpor. Die abwechselnden, gestielten Blätter enthalten stumpfe. 6 . ^randige I.'lättchen, die kahl, 3-nervig, einander genähert sind undin eine G.ranne endigen. Die Gabeln sind vielspaltig. Die klei“ en .^.^benblätter sind umfassend und handformig gezähnt. Die winkelst* ^gen Blüthenstiele sind furchig gestreift, aufrecht und länger 8Blätter. iDie überhängenden Blüthen bilden einseitswendige d ^ c [ ie n'Der kurze Kelch hat borstenförmige Zähne. Die schönen, woh r»e
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