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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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Miedri,(*ejr. B. 1j. fi r*»d7c • Kr. verbreitet sich weit upd bebt seinpZweige pn-, ß Fuss hoclui. Die.iRiiUje.deiselben ist grünlich-braun updmit einzelnen, klichtanliegendfeu. Haarcni weisslich .bekleidet. Die Blätterbestehen aus-3 sehr kurzgestielteu.k an der Basis schmalen, an derSpitze abgerundeten Blättchen, die .mit ziemlich ^langen Haßten schlaffbekleidet sind. Die Krone lmt eine hellgelbe Farbe. Der Kelch istetwas bauchig,! 3-spaltig und 40 wie die zusammengedriiekte Hülse^yeissbflhW't. Auf aonyigeu.Hügnh(; Uflgartij^jüdi»:.'Gebiete. *)

.• • 1; . .a.iitiin;: [ JiubautoT i . '

c. Laburnum: col. campamilatus hians i. c. labiis patcnli - re~

flexis, marcescens : ' 1 ' '' '

,$ä£i..r C. se.ssiU.foli M^,,!,.. rgpeu)4, ?veclas t .calycibu^bhactear .itgiplici, foliis floralibus, sessilibus., iSchjh. üstr. 11.

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t. 24i l,, "< -J .

Italischer B. t}'! 5 — 6.' , lEr ist', sehr äst?^ und' $ j-.S Fuss bo’cly"ie jungen . Zweige sind ' giähzerid' röthbraiiu. '.Öle gestielten ß(ätterbestehen' aus 3 sehr kiirzjjjestieit’ppY eirunden’,"uiigezälbhferi, spitzigenBlättchen, die sich in einen Icraiitarligen Stachel endigen; sie sinddurchaus kajjl* die ganz obersten ^ind ungestillt,, runder und haben ei-nen langefh Wcieliittachfcl.'Die einfachen Trauben sirid^ —3 Zoll lang;tbre schöngelben Blüthöh' haben kahle Stiele:. Der'gelbgrüne Kelchbst 3:, lanzettförmige, bräunliche Dickblätter. Die :zusainmengedrückteni* c bmal^i Hülsen sind langgtypitzj-uinl.enthaltep 6;—lß braune SaaBimvl n Italien, Süddcutschland.

4242. nigpioaffs I« racemis terminalibus erectis;cn lycibus- pitrtsis: deriliculis minutis, 1 foliolis ellipticis subtusP'loisis. jAcij. a. t; 387. G.imic. t. 129^1 Cab. 570.

® di Warz wer dender.'B, t). 6—10. Sein aufrechter, zottigerjp an *m ist zähe und treibt ruthenförmige Zweige; er wird.2 — 3 FussJch und höher. Die jungen Zweige sind grün, die altern scliwärzlich-au n. Hie gestielten Blätter stehen, wie bei allen, abwechselnd und® ul balten 3 kurzgestielte Blättchen; das mittelste ist am kleinsten; sieiie^ Un 6 ez **l mt > an beiden Enden spitzig und .endigen sich in einen klei-jl* 1 brautartigen Stachel. Ihre Oberfläche ist vollkommen kahl. Der^arüberzug. der Unterfläche geht im Herbst. vertt^^ Die Blüthen-jj ® 8In d, wie der Kelch, weissbehaart und haben ein fadenförmiges*ahl • lt V ° n *^ er ^ange des Kelches, dessen Zähne spitzig sind. Dierei chen, gelben Blüthen haben Honiggeruch; ihre zurückgekrümiute

*) Vgl. Fi.

germ. exsicc. no. 470.