Caragana.
ORDO III.
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ausgerandct, kurzgestielt, auf der Oberfläche kahl, auf der ttntern be-haart und grasgrün. Jeder Hauptstiel hat 2 lanzettförmige, weissbe-liaarte Nebenblätter. Die gelben Ulüthen bilden Trauben in den Blatt-winkeln; jede enthält 3 — 6 Blütken; ihre Stiele sind wcisslich behaart.Die Fahne hat 2 längliche, stumpfe Höcker. Der gekrümmte Griffelist an dcr^uiern Biegung behaart; er erweitert sich hutförmig unddeckt eine 4regelförmige, kahle Narbe. Die hohlen Hülsen enthaltenviel Luft. Auf waldigen Hügeln; Kärnthen, Friftul, Litorale, Istrien,im Breisgau, am Kaiserst. Ilegensb. verwildert in Sachs. Thuringi
4254. C. inedia w. caule arborescente, foliis obeor-dalis glauccscentibus, pedunculis subsexlloris, leguminibusapice clausis.
B a s t a r d - B1. 1), 5 — 9. Er ist wahrscheinlich durch Vermischungdes vorhergehenden mit dem folgenden entstanden. Die abwechselndenBlätter sind ungleichpaarig gefiedert; sie bestehen aus 11 oder 13 ver-kehrt-herzförmigen, etwas graugrünen, auf der Oberfläche kahlen undauf der untern mit anliegenden Haaren bekleideten Blättchen. Die ei-runden und lanzettförmigen Nebenblätter sind weissbehaart. Die Blü-then stehen in 3 — 7 -blüthigen Trauben in den Blattwinkeln; sic sindblassorangegelb und haben 2 hellere Flecke auf der Fahne, desglei-c hen 2 längliche kurze Höcker, Orient? —
4255» C. cruenta Ait. caule fruticoso, foliolis sub-rotundis apice truncatis glaucis, pedunculis trifloris, legumini-bus apice hiantibus. C. orientalis Lam, Do lloi. Cay. 4- t.^07. Sciik, t. 204. C. humilis Scor. insub. 2. I. 12.
Bother BI. 1). 5 — 10. Er bleibt immer niedrig und wird nichtüber 3 — 4 Fuss hoch; seine kahlen Zweige sind etwas warzig. Die.abwechselnden Blätter sind ungleichpaarig gefiedert und bestehen aus 7~~9 kurzgestielten, verkehrt - eirunden, etwas fleischigen Blättchen, die11 u f der Unterfläche weissbehaart sind und am Hauptstiel 2 spitzigeBeckblättchcn haben. Die 3- 4-blüthigeii Trauben stehen in den Blatt-" uikeln; der Hauptstiel ist einzeln behaart. Die orangefarbige Kronekt gelb sebattirt; ihre herzförmige Fahne hat 2 liornförinige Erhöhun-j= en ; die Flügel sind, wie bei der vorhergehenden, anliegend. Diearbe der vorhergehenden beiden. Die aufgeblasene graiigclbc Hülse* 1( it schwärzliche Saanien an der Rücken - Naht, die auch gestielt sind.Bl Weinbergen, Orient, Südeuropa.
Das Holz der ersten beiden ist zu feinen Arbeiten brauchbar. DieBlätter und Bohnen erregen Purgircn, wie die Sennesblütter, und wer-den deswegen unter diese oft gemischt; nur müssen sie in grösserer