Trifolium.
ORDO III.
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etwa« behaart und mit Nebenblättern fast bedeckt sind. Die zahlrei-chen Blätter haben äusserst kurzgestielte Blättchen, wovon nur bei deinmittelsten etwas von einem Stiel bemerkbar ist; die untersten sindstumpf, flach ausgerandet mit einem kleinen Stachel, dabei nur nachder Spitze hin fein sägezähnig, kahl und stark gleichlaufend geadert.Die Blattstiele sind so lang als die Blättchen, die obern kürzer; jenekahl, diese behaart. Die eirunden, zugespitzten Nebenblätter sind ner-vig und kahl. Es finden sich 2 — 3 Blüthenstiele in den obersten Blatt-winkeln; der unterste entwickelt sich am ersten, ist zolllang und starkbehaart, er ist etwas einwärtsgebogen. Die 2.J Linien lange Aehreenthält aufrechte oder ausgebreitete, gelbe Blüthen; ihre rundliche Fahneist nervig, etwas ausgerandet, ein wenig rückwärts gebogen, nicht ge-furcht; die Flügel sind etwas kürzer als die Fahne, aber länger als dasSchiffchen, oben rundlich und Hach gekerbt. Um Gürz, bei Triest.
4358. Tr. campestre Schreb. spicis ovplis hnbri-calis, vexillis deflexis persistentibus, pedunculis folia obovntaoblusa aequantibus, stipulis oblique reflexis ciliatis, caule de-cumbente. Sturm IV. 16. Tr. procumbens Wili.d. lingi,b. 945. Tr. pseudoprocumbens Gaiel. Tr. agrarium Scjik.210 .
i'e Id- K1. Q. 7 — 9. Die einfache Wurzel treibt einen hin- und her-gebogenen, runden, nicht selten braunrothen Stengel, der gleich ander Wurzel ästig und J Fuss hoch ist. Wird er höher, so neigt erB 'ch zur Erde. Die untern Acste sind gewöhnlich läuger als der Sten-gel und liegen auf dem Boden. Die schöngrünen Blättchen sind auf derUnterfläche blasser, cinigermassen rautenförmig-eirund, stumpf mit ci-ne m kleinen Stachel, nach der Spitze hin fein sägezähnig, nach derUasis hin ganzrandig, kahl, gleichlaufend geadert und 8 Linien laug:das mittlere steht auf einem kurzen, etwas gebogenen Stiefelten. Derkurze Blattstiel ist gefurcht und feinbehaart. Die schief - eiförmigenNebenblätter sind zugespitzt und nervig. Die behaarten Blüthenstieloln den Winkeln sind zuweilen etwas länger als die Blätter. Die an-fangs kegelförmigen Aekren runden sich an beiden Enden ab und sindZoll lang; die kurzen, pfriemenförmigen Deckblätter sind unbehaart.^ w ci Kelchzähne sind sehr kurz; 3 pfriemenförmig und behaart. Die•chöngelbe Krone ist länger als der Kelch; die rundliche F'abne ist zu-!a ">menge.legt, abgestumpft und etwas ausgerandet; nach dem Verblü-hen werden die Kronblütter weit grösser und die Fahne röthlichbraun.Ueberdicss umfasst sie Flügel und Schiffchen, ist von der Mitte an'Pitzig gezähnt und tief gefurcht. Die Hülse in der vertrockneten