Trifolium.
ORDO m.
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die Spitzen nller sind mit 1 — 2 Haaren besetzt. Die goldgelben Kronen■werden nach der Blüthe weit grösser, bräunlich; die Fahne biegt sichdann herab und ist gefaltet. Die Flügel und das Schiffchen sind kür-zer als die ausgerandete Fahne. Der lote Staubfaden ist in seinerMitte mit den übrigen verwachsen. l)le kleine, gestielte Hülse ist vonder vertrockneten Biülho bedeckt und enthält ein gelbliches Korn. AufWiesen, in Vorhölzern.
4361. Tr» spadicöum L. spicis cylindricis imbrica-tis, vexillis deflexis persistentibus, calyciuis dentibus inaequa-libus subpilosis , foliolis infimis obeordatis : supremis ellipticissemilatis, peliolo apice incrassato marginato, stipulis Ianceo-latis credis cauleque erecto pubescentibus. Stuum IV. 10.DraunerKl. ©. 6 — 8. Der ziemlich ästige Stengel ist gefurcht,fnsshoch und höher. Die lebhaft grünen Blättchen sind sehr kurzge-stielt; unten ain Stengel sind sie klein, rundlich, seicht gekerbt; dieobersten sind doppelt grösser, stumpf, ungleich sägeziilmig, gleichlau-fend geadert, kahl und nur am Rande etwas behaart. Die zarten, auf-rechten Blattstiele sind weichbehaart: die untersten sind länger, dieobersten kürzer als die Blättchen. Die schiefen, geaderten Nebenblät-ter sind spitzig. Die aufrechten, behaarten Blüthcnsticle sind längerals die Blätter, sie stehen in den Winkeln und an der Spitze. Dievtelbiüthigen Achren verlängern sieh. Die Kelche sind vor der Blütliebehaart; ihre beiden obersten Zähne sind sehr kurz; die 3 untersten"eit länger und behaart. Die aufrechten, goldgelben Kronen werden«ach der Blüthe rostbraun; sie hinterlassen kürzere, einsaamige Hülsen,Aüf Gebirgen.
4362. Tr. badium Schkeb. spicis rotundis im-bricatis, vexillis doflexis persistentibus oblongis, calycibus pi-losis : dentibus duobus superioribus brevissimis, foliolis ob-longis emarginatis serratis, petiolo non marginato, caule orc-c *° villoso. Stukm IV. 16. Tr. spadiceum Viel, Barkel.
ic -1024.
K
nrmclitfarbiger ICI. 21. Er kömmt dem braunen Klee sehrnahe; seine Wurzel ist auch weisslich, aber weit stärker. Der steife,gestreifte Stengel ist 2 — 6 Zoll hoch, zuweilen röthlich, unge-'alt, oder mit einem kleinen Aste im obersten Blattwinkel. Es fin-cn 8 >ch auch wohl 2 — 3 Stengel. Die zahlreichen Blätter enthaltenell gi'üne, üusserst kurzgestielte Blättchen, von denen die untersten oft®. 8u * ™nd, weiter hinauf verkehrt-herzförmig, die obersten elliptisch8 ‘ ntl > ‘labet am Räude behaart, übrigens kahl und an ihrer Basis ganz-