Bonjeania.
ORDO ffl.
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tusis, calycirns dentibus oratis, caule herbaceo. D. herba-ceum Vm, 1.1, -41. Lotus Lorycnium L,
t
Krautartiges D. 2J. 7— 10. Der Stengel Ist beinahe bis an dieBasis krautartig, er Hegt auf der Erde altsgebreitet und wird Fusalang. Die abwechselnden Blätter bestehen aus 5 sehr kurzgestieltenBlättchen, die umgekehrt'eirund; lanzettförmig, am Stiel abgerundet,am Ende spitzig und anf beiden Flächen behaart sind. Die Blüthen-köpfe stehen auf langen Stielen und enthalten weisse Blütheo. AnfKalkboden in Oestr.
Bonjeania, Bonjeanie. *)
4370. B. hirsuta Rchb. capitulis subrotundis, cauloerecto hirto ^ leguminibus ovalis. RcHB.pl. erit. x. ic. 1331.Glioms h. 2. s. 2. t. 18. f. 14. Lotus hirsutus L.
Zottige B. T). 6. 7. Er wird höchstens 1J Fusshoch und hat runde,w eisslich behaarte Zweige. Die abwechselnden, gestielten Blätter sind3-züUlig und haben ungestielte ,3 — 4 Linien lange Blättchen, die el-liptisch , an beiden Enden zugespitzt und auf beiden Flächen von vie-len Haaren weiss sind. Die Nebenblätter haben die Grösse der Blätt-c hen; sie sind angedrückt, eiförmig, länglich, am Ende spitzig und"’wsslich behaart. Die schönen, röthlichen Blöthen stehen auf einemZolllangen, behaarten Stiele zu 4 — 8 in Köpfen und sind fast einen^°H lang. Die eiförmige kahle Frucht trägt den bleibenden Griffelood zeigt den merkwürdigen Charakter, dass sie inwendig viele Quer-“olieidewände hat. Vergl. die Abb. Im südl. Frankr. Italien.
Trigonelia, Trigonelle.**)
4371. T. caerulea DeC. racemis capitalis longe pe-'Wulatis, leguminibus ventricosis seminudis dispennis mu-tuatis, caule erecto, stipulis lanceolatis membranaceis. Rchb.l’l. erit. IV. 524. Melilot. caerulea Pehs. Trifolium caeruleum
,L u>. y v. Mel. caerulea Link. Sturm Kleeart. IV. 15.
1.153. f. 1.
*) Hierher gehören noch die R. reefo Fl. germ. n. 3264. u. R.,cr °pl>ylla (Lotus) Bot. Mag. 2808.
**) In meiner Flora germanica kann man noch vergleichen: 8207.’ Porvijlora Sin. 3209. T. polycerata L. 3211. T. gladiata Stkv,Hlösslcr’s Ilandb. d. Gewachste. ZteAufl. II. 2. 89