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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1398
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I

1398 CLASSIS xvm. Hypericum.

Gemeines J. IR 6 — 9. Die kriechende Wurzel treibt mehrere, auf-rechte Stengel, welche kahl, ästig und 1 — 2 Fuss hoch werden: ihreentgegengesetzten Aeste sind nur verloren 2-schncidig. Die entgegen-gesetzten, ungestielten Blätter sind halbumfassend; länglich-eirund,ganzrandig, kahl und mit blässeren Linien bezeichnet. Die Blüthenbilden an der Spitze eitle beblätterte Rispe. Die spitzigen, ganzran-digen Kelchblättclren sind ohne Drüsen; die eirunden, gelben Kronblät-ter sind länger als der Kelch, an einer Seite gekerbt und schwarzdrü-sig. Die Antheren sind auch drüsig. Die zugespitzten Kapseln sindetwas 3-kantig, braun und vielsaamig. Auf Wiesen, Triften, an Zäunen.

4402. H. quadrangulum L, floribus trigynis, cauleobsolete tetragono, foliolis calycinis ellipticis. II. dubium.

Sv. Bot. 359. Engl. b. 296. II. L'sersil Gmel. II. macula-tum Chtz. II. delphinense Vill. II. obtusum Mnch. II.Leersii Gm. II. quadrangulare Sv. Bot. t. 359.

Zweifelhaftes J. ZR 7. 8. Es unterscheidet sich von dem vorher-gehenden: durch höhere, stumpfwinkligere Stengel, die schwarz punk-tirt sind; durch grössere, breitere Blätter, die umfassend, ganz ohnedurchscheinende Punkte und vertrocknet sind; durch grössere, längergestielte Blüthen, die oft zu'3 rteheu; durch elliptische, etwas ge-färbte Kelchabschnitte, die überall mit schwarzen, unterbrochenen Li-nien bezeichnet und grösser als die Kroablätter sind; und durch bau-chige, 3-kantige Kapseln, die an der Basis mit den rückwärtsgcbogc-nen Kelchabschnitten umgeben sind. Die Staubfäden bilden 3 Körper.

Die Blätter sind gewöhnlich auf der Unterfläche schwarz punktirt undhaben oft am Rande einen und den andern durchscheinenden Punkt.

In Laubwäldern; Schwab. Frank. Wett. Dresd. Herb. Berl. Steyerin.auf dem judenb. Alpen.

4403. H. tetraptertim Fhies : floribus trigynis, caulequadrialato herbaceo, foliis pellucide -punclalis, foliolis ca- jlycinis lanceolalis. II. quadrangulare Sm. Engl. b. 370. Fl° r '

D. 640- Hayne Arzng. VIII. 43. II. acutum Mncu. alalu jHetz, quadrialafum Wahlnd.

Vierflügliges J. TR 7. 8. Der steife, ästige Stengel ist aufrecht»kahl und rötblich; seine häutigen Kanten sind mit rbthen Streiten uuPunkten bezeichnet. Die entgegengesetzten, ungestlclten Blätter sm^halbumfassend, eirund, stumpf und kahl, dabei ganzrandig, nervig ,m ‘am Rande mit schwarzen Drüsen besetzt. Die kurzgestieltcn R’ utbilden an der Spitze dichte Rispen y dereri Aeste gewöhnlich blutro