ORDO T.
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Tragopogon.
wie die der vorhergehenden. Die Blumenstiele sind unter der Blumeverdickt. Der vielblätterige Hüllkelch hat linienlauzettfönnige, an derBasis verbundene Blättchen. Die schöne braun - violctttc, öder purpur-blaue Blume enthält linienförmige, an der geraden Spitze gezähnteKrönchen. Der kantige Saamo ist ziemlich scharf. Auf feuchten Wie-sen, in Waldgegenden; Frankf. a. M. Bremen, Mcckl. Sachs. Halle beiCutenberg, Branderode, Krank. Bayr. Schwab. Schles.
4420. Tr. crocifolius L. anthodii squamis lanceola-lis arulis ligula ^ublongioribus. Col. ecplir. I. t. 230. T.'tinnatus Ayee Lall. T. eriospermus Ten.
Saffr a nbIätt erige r B. ©. 4. 5. Bliithe violett, im Mittelraumegelb. Blätter breit umfassend, sehr lang zugespitzt; Früchtchen gänz-lich beschuppt, kahl. An grasigen, sonnigen Orten in Piemont, Nizza,im Triestiniachen bei Contobello.
Die Wurzeln und die jungen Pflanzen der angeführten Arten gebeneine schmackhafte und gesunde Nahrung; in dieser Absicht wird vor-züglich die letztere, wie die Hafcrimrzcl , angebaut. Sonst gebrauchteOan: Tragopogi, seu barbae£irci radix.
Scorzonera, Haferwurz.a. Scorzonera L. achenia sessilia, pappus substipitatus.
4421. Sc. parviflora Jacq. caule ramoso basi fo-lioso , foliis lanccolato - ensifonnibus glabris nervosis planis,r !ulio calyce breviore. Jacq. a. t. 305.
kleinblumige H. 6— 8. Auf sumpfigen Wiesen in Oestr. am Neu-*'edlersee, am See bei Czeiz in Mähren, Siebenbürgen.
4422. Sc. humilis L. caule subnudo subunifloro squa-biisque anthodii lanalis, foliis oblongo - lanceola tis nervosisplanis patentibus, anthodio basi globoso. Sc. humil. Clus.P- CXXXVHI. Tabern. ic. 601. f. 2. Flor. D. 816. Sc.
Qcaulis WiLin. Sc. lanata Schrk. Sc. nervosa Lam. Sc. Io-Hernica Matth. Sciim. Sc. lanuginosa Bmo.
I c derige H. 2{. 6. 7. Sie enthält durchaus Milchsaft; hat eine*®hr dicke, schopfige Wurzel; einen aufrechten, einfachen, rundenen 6 e l, der nur nach oben weisslich wollig und ftisshoch wird. DieSunzrandigen, graugrünen Blätter sind kahl oder nach der Basis hin' Vv °hig und auf der Unterfläche sehr oft röthlich: die zahlreichen Wur-