Scorzonera.
ORDO I,
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4433. Sc. oc tangul aris Rth. foliis inferioribus de-cur|ive pinnatifidis lanceolalis, superioribus lineari - Ianceola-tis, anthodiis in praeflorescenlia octangularibus, flosculis vixexsertis.
Achtkantigknospige II. Q. $, 5 — 7. Von Sc. laciniata da-durch zu unterscheiden, dass ihr Stengel von unten nur einfach ist, erstoben ästig und weit höher, die Blüthenköpfchen kleiner. Auf bebautenBoden im Süden, in Böhmen und Thüringen.
4434. Sc. muricata Balb. glancescens, caule pe-dunculisque muricatis, foliis inferioribus linearibus, superiori-bus pinnalifidis, lobis remotis linearibus.
Stachelhöckerige H. <J. 6— 8. Voriger ähnlich, durch die klei-nen Stachelhöcker am Stengel und den Stielen, ihrer graugrünen Farbeund die linealiseben ganzen untern Blätter leicht zu unterscheiden.I’iemont, \Y ürtemberg.
Die gemeine oder waidblättrige und die spanische II. werden alsein gesundes Nahrungsmittel häufig gebaut; auch brennt man die Wur-zel unter den Kairoe. Ehedem war gebräuchlich: Scorsonerae radix;sie ist eine lange einfache oder wenig ästige, fast spindelförmige Wur-zel, etwa fingersdick, äusserlich schwarzbraun, innerlich weisslich,nahrhaft und süsslich, ohne Geruch. Die Wurzel von der Sc. humilisdagegen ist bitter und mehr holzig, daher nicht anzuwenden. Jenewird auch so wie andre Wurzelgewächse durch die Cultur veredeltUnd darum häufig in gutem schwarzen Boden gebaut. In der Medizinkommt sie noch zu manchen Abkochungen.
Sonchus, Gänsedislel * *).a. Sonchus H. Cass.
4435. S. maritimus L. pedunculis subsolilariis ter-
. *) In meiner Flora germanica steht noch: S. Tlumicri, S. tener-
* m “s, S. littoralis Rohu.
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