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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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1421
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Sonchus.

ORDO I.

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rührig, zerbrechlich und kahl ist. Die abwechselnden, glatten Blättersind graugrün; ihre spitzigen Lappen sind mehr oder weniger ge-zähnt. Die kahlen Blumenstiele stehen in den Winkeln und an derSpitze; vor der Blüthe sind sie nach oben weisswollig- Der kahleKelch ist graugrün und enthält eine gelbo Blume. Auf Aeckern, in Ge-müsegärten.

4439. S. a sp er Hall, pedunculis anlhodiistpie glabris,follis oralo- oblongis integris dentatis: dentibus alternis mi-noribus, acheniis tri-striatis alalis. Rlackw. t. 30. Schk. 1. c.S. rigidus. Fl. D, 843. fallax Wallii.

Rauhe G. O- 7— 9. Sie unterscheidet sich von der vorhergehenden:durch einen rauhen Stengel; durch steifere, dunkel-, nicht graugrüne,glänzende Blätter; durch steifere, stechende Zähne; und durch kahle,rückwärts gezähnelte und mit einem häutigen Rande versehene Saamen.Auf Aeckern; bei der vorigen, doch seltener.

4440. S. parviflorus Lej. ped. elongatis corymbo-sis glabris, anlhodiis subcylindricis setosis, foliis ampluxicau-bbus runciualo - piiinalifidis spinuloso - dentatis, aclieniis (mi-nimis) laevibus glabris.

K1 einblü t h ig e G. ©. Weit zarter, die Blüthenköpfchen um vieleskleiner, die Blätter schmäler. Bei Vervier und hier und da in Deutsch-land.

b. Mulgedium H. Cass.

4441. S, alpinus L. suec. pedunculis strigosis race-btosis bracteatis, foliis pinnatifido- runcinatis basi sagittalisglabris subtus glaucis: lobo terminali maximo deltoideo acu-minato. S. coeruleus. Huns. Flor. D. 182. Uieraciuni cae-ruleum Scor. S. montanus Rtz. S, canadensis L. sp. Cicer-btla alpiiut Wallh.

Rlane G. 1J.. 6 — 8. Der aufrechte, einfache Stengel ist etwas steif-haarig und röthlich gefurcht, dabei rührig und 4 — 5 Kuss hoch undhöher. Die abwechselnden, umfassenden Blätter sind herzförmig- spiess-förniig und ungleich buclilig-gczährielt; die obersten sind schmäler,herz - lanzettförmig, zugespitzt und scharfzahnig gewimpert. Die Blu-'»<’U stoben an der Spitze in Trauben; ihre meist einblumigen, zolllau'-gon Stiele sind, wie der obere Theil des Stengels, behaart und brauu-rolh, mit einem und dem andern ganz schmalen, linienförmigen Deck-