Leoulodon.
ORDO I.
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b. Taraxacum Hai.l. ’) achcnia muricata:
4472. L. Taraxacum L. anthodio exleriori re-flexo: squamis lineari -lanceolntis, scapo unifloro, foliisruncinatis glabris: laciniis lanceolatis dentatis. Engl. b. 510.Fl. D. 574: Schk. t. 219. Hayne Arzng. II. 4. Taraxa-cum Dens Leonis Desf. T. officinale Much.
Gemeiner L. 2J. Er blüht fast das ganze Jahr. Die ganze Pflanzeenthält Milchsaft. Er hat eine spindelförmige Wurzel, die sehr vieleauf der Erde liegende Plätter treibt, welche in der Jugend etwas be-haart sind. ; Die einfachen, aufrechten Schäfte sind länger als dieBlätter, nackt, kahl, rund und röbrig. Die grosse Blume ist hoch-gelb, bei Ilegenwettcr und des Abends geschlossen; ihre Kelchblätt-chen sind am Bande nicht kahl und enthalten viel Blüthchcn. Der er-habene Fruchtboden ist grubig punktirt; der längliche Saame an derBasis gestreift und nach der Spitze hin ganz fein gezähnelt; ihre lang-gestielte Saamenkrone hat etwas federartige Haare. Er variirt mitbreiteren und schmäleren Blättern. Auf Wiesen, Triften.
4473. L. laevigatus W. foliis runcinato-pinnatifi-Ris>, laciniis variis reflexis, scapo tenui subarcuato, au-tbodii squamis exterioribus patulis. Barrel. ic. 237. Ta-r «x. laepigatum Dc. cat. monsp. L. cichoriaceus Schl.Q lpircus Hi r. St. 41. L. arcuatus Tsch. praecox Kit. —
corniculatus Kit. squamis antliodii externi sub apicecucullato-gibbosis aut corniculatis.
^ichorienblätteriger L. 5 — 8. Meist kleiner als gewöhnlichder vorige, Blattabschnitte breiter oder schmäler, stark rückwärts ge-achtet , Schaft weit dünner als an vorigen und folgenden, äussre Hülledes kleineren Blüthcnkopfes wenig abstehend. Die Zünglein unterseitsbleigrauen Streifen. Auf trocknen Anhöhen und Felsen bis in die^*Pen, in Deutschland, Böhmen, Ungarn, der Schweiz, Italien und
Frankreich.
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) Dieser ältere und darum allerdings richtigere Name ist in derFlora germanica vorgezogen worden und habe ich daselbst nochfolgende Arten beschrieben: T. Icptoccpftntum Rchb. T. gfau-cescens (Kit.) T. nigricans (Kit.).
^fösster’s Uandb. d. Gcwüchsk. dtcAufl.il. 2. 92