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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIX.

Tlmncia.

Der kahle Kelch hat an der Basia angedrückte Schuppen, ist tief 8-kantig mit abwechselnd kleineren Ecken, die alle am Kücken schwarz-borstig bewimpert sind. Die aufrechte, gelbe Endblume ist doppeltgrösser als der Kelch und vor der Oeffnung überhiingend. Aeusserlichsind die Krönchen grünviolett. Die länglichen, gefurchten Saamen amRande haben eine häutige, vielzähnige Krone; die auf der Scheibeeine federartige. Auf Wiesen und Triften durch ganz Europa in meh-reren Formen.

4496. TIi. tuberosa DeC. radice tuberosa, foliisobovato-runciuatis liispidiusculis, pilis furcalis, scapo gla-briusculo, anthodio hirto. Lcontod. tuberosum L. Aparg.tuberosa W. Th. gmmosa Bkot,

Knollige Th. Zf. 6. 7. Die Wurzel eine rübenförmige Knolle,Schaft schlank, aufrecht, Blumen gelb. Südeuropa, Litorale, Pola.

Gatyona, Gatyonei

4497. G. globulifera H. Cass. foliis radicalibuslyrato-runcinalis: cauliuis hastatis lanceolalis; inferioribusdentatis, caule erecto, ramis divergentibus, nnthodiis to-mentosis, fructigeris subglobosis angulosis. Crepis Diosco-ridis Linit. Schk. t. 222. Jlieracium I. Tauekn. ic. opt.Picris globulifera Desf. Crepis helerosperma Schkad. C,croalica Host.

Dioskorid’s G. ©. 6 — 8. Der einzelne, steifiggefurchte Stengelist hand- und fusshoch; dabei kahl, abwärts etwas weichbehaart uudan dem Ursprung der Aeste kantig. Die gestielten zahlreichen Wurzel'blätter bilden eine Rose und sind eirund-lanzettförmig; sie haben 5—7kurze, spitzige Zähne, zuweilen tiefer eingeschnitten, auch fiederspal'tig, ganz kahl, auf der Unterfläche blasser, mit einer erhabenenRippe; die des Stengels sind den übrigen ähnlich: die untersten sindungestielt; die übrigen sind sehr schmal, lang und ganzrandig, seltenmit einem und dem andern Zahne, und umfassen mit ihren gekrümmtenFortsätzen den Stengel. Die Blumen an den Spitzen sind etwas grd*'ser als bei der Dach-Kr. Der Kelch ist bestäubt. Die gelben Krön'chen sind äusserlich röthlich. Der Saarne am Rande ist etwas gefln*gelt; der auf der Scheibe den übrigen ähnlich. Der Fruchtknotenmit verwickelten Spreublättchen besetzt. Auf Aeckern, Wiesen, 011Zäunen in Croatien.