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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIX.

IJiciaciuui.

4551. H. asperum Gaui>. caule iolioso scabro pa-iiiculato ramoso, foliis ovatis Ianceolalisque dentibusqueacuminatis. II. scabrum Gaud. non Dese. nec Mrciix.II. affine Tsch. II. rigidum Hautm. II. IruhntatumFhies. II. ramosum Sut.

Sehürfl ich es H. 2J. 6. 7. Ein bis zwei Fuss hoch, Stengel bisin die rispige Verzweigung schärflich, unten behaart, vielblättrig, Blät-ter lanzettlich, langzugespitzt mit einzelnen langen Zähnen. Schweiz,Deutschland, in Waldungen.

4552. H. umbellatum L, caule erecto simplicoantliodioque squarroso glabro, loliis linearibus subdentalis,floribus corymboso-uinbellatis. Flor. D. 680. II- LautumBertol. — Yar. insignis: II. coronopifolium Beiinh.

8 chirm b Ium i g es H. 7— 9. Der 2 — 3 Fass hohe Stengel iststeif, verloren gestreift, kahl, wenig beblättert, nach oben getheilt,nur zuweilen mit der Basis liegend. Die abwechselnden Blätter sindmehr oder weniger verloren gezähnt, ziemlich steif und etwas scharf:die untersten verschmälern sich in sehr kurze Stiele; die obersten sindganz ungesticlt und halbumfassend. Die aufrechten, einblumigen Stielesind kaum weichbehaart und nach oben etwas verdickt. Die äusscruSchuppen des dunkelgrünen Kelches stehen ab und sind au der Spitzeabwärts gebogen. Es hat die Blume des Savoyer II. Der Fruchtbo-den ist etwas hackerig. Die kantigen Saainen haben eine scharfeKrone. Es variirt mit sehr ästigem Stengel und ganz schmalen, ganz-randigen Blättern. Verkümmerte, einblüthige Seitcnschössiinge sindnach der Hcuämdte und im Spätherbst häufig. Auf Triften, in Wäl-dern.

4553. H. laevigatum Wii.t.d. caule ereclo ramoso,follis oblongo-lanceolatis glabris peiiolatis, medio acumi-nalo-dentatis, anlhodiis corymboso-paniculalis basi pejun-culisque tomentosis. Willd. hört, berol. t. XVI. li-bo reale Fjsies. II. Mertini Gm.

Glattes II. H- 6. 7. Zwei bis drei Fuss hoch, so wie dio fa stlederartigen Blätter glatt und glänzend, letztere haben jederseits einig 8lauge, schmale Zähne. Die Blüthenhüllcn sind nebst ihren Sticleu weiss-fi'zig. In lichten Waldungen in mehrern Gegenden Deutschlands, Tb“'ringen, Sachsen.