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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIX

Barkhausia.

cinatis. Crepis stricta Scor. Carn. U. t. 97. B. Rchb. pl.erit. IV. 480. non DeC. Suffreniana DeC.

Schnurgerade B. G. 5 6. Meist klein und schlank aufschies-send, Wurzelblätter umgekehrt-eirund, zuin Theil fast ganz, zum Theilschrotsägeartig-stumpf gezähnt. Blüthenköpfchen klein. Krain, beiSarzana, Provence.

4585. ß. leontodontoidesR. caule erecto subnudopaucifloro, foliis runcinatis acuminato - dentatis in petiolumhispidulum decurrentibus, anthodii squamis glabriusculis. Cre-pis leontodontoides An. Lagaseris Lk.. Rchb. pl. erit. I. 35.

Löwenzahnblätterige B. Q. 6. 7. Ausgezeichnet durch dielangzugespitzten Fiederstücken der Blätter. Italien.

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4586. B. cernua R. diflusa, foliis radicalibus ob-ovato-lyratis angulato - dentatis glabriusculis, caulinis has-tato -lanceolatis, anthodiis glabriusculis cernuis. Crepis cernuaTen. Rchb. pl. erit. IV. 479.

Ueberhängende B. 0. 6. 7. Die grossen Wurzelblätter Ieierför-mig, Zweige aufsteigend, weitästig und zart, ihre Blätter ticfpfeilförmig,Köpfchen klein, tiefüberhängend. Natürlich giebt eS auch verkümmerte,einfache Exemplare, wie von allen. Bei Longera in der Gegend vonTriest, auf Hügeln: Heinuold; Neapel, Calabrien: Tenore. Berger.

4587. B. setosa DeC. caule laevi diffuso, foliis run-cinatis sagittatisque, pedunculis sparse setosis, anthodiis hispi-dis. Crepis setosa Hall. fil. C. agrestis M. B,

Borstige B. Q. 5. 6. Die Schweizer- C. setosa ist eine zarte, nurhier und da mit einer einzelnen Borste besetzte Pflanze, mit umge-kehrt-eirunden, wenig gezähnten Wurzel- und nur an der Basis zer-theilten, am Rande und der Rippe borstigen Stengelblättern, wenigen' fadenförmigen Aesten, steifhaarigen Blüthenköpfchen. Ganz so sehenunsere taurischen Exemplare der C. agrestis M. B. und dass dieserSchriftsteller sagt:pappus sessilis wird Niemand von der Ver-einigung abhalten, wenn man sieht dass er dasselbe bei der C. hispidi*.W. K. sagt, und streng genommen auch nicht Unrecht hat. Cuitivirtman die Hallersciib Pflanze, so zieht man ein ganz andres Productals aus der Kitaiuet.sciien. Das schlanke, weitästige Gewächs zeigtsich dann bis nach oben ganz kahl, die Stengelblätter werden tiet'pfeilförmig und fast handförmig, schmal zerschlitzt, nur die Blüthe®'