Artemisia.
ORDO II.
1513
4705. A. laciniata L. simplex, glabrescens, foliisbipinnali/idis: pinnis oblongis obtusis subdivaricatis acumi-nato - laciniatis, capitulis racemosis subsessilibus nutantibus.Gm. sib. t. 57* A. Mcrlensiana Wat.lk. Sched. t. V.
Mertens B. 2J. 8. Vorigem ähnlich, abty bestimmt von ihm verschie-den, Stengelblättcr in ganz einfache lincalische Deckblätter übergebend.Bei Borksieben in der Gegend von Artern in Thüringen.
t
4706* A. erithini folia L. foliis caulinis pinnatisglabris subcarnosis : pinnis simplicibus bifidisve linearibus ob-tusis: floralibus indivisis linearibus, caule adseendente, flo-ribus oblongis pedunculatis erectis.
Bacillenblätteriger B. 8. Die holzigen Stengel werden fuss-hoch und sind immergrün. Er hat das Ansehen von dem Feld - U. und>st kahl. Der Stengel trägt eine Rispe. Seine Blätter sind fieder - und3-spaltig; dabei linienförmig, kahl und fleischig. Auch hat er die Blu-men des Feld-II. Der Fruchtboden ist nackt. In Portugal, Frank-reich, Oestr. Litorale?
4707. A. cainpliorata Vilt,. suffruticosa, foliis cau-cis pinnatis glabriusculis, junioribus canescentibus, foliolislineari -Jilifomibus sublrifldis, sutnmis linearibus, paniculaErgata, floribus nutantibus pedicellalis, nnthodio incano,-to-Sentoso. Savi mat. med. t. 38. A. corymbosa Lam. A. ru -pestris Scor. A. Lobelii Ali,. A. humilis Wulf.
It
■^anipher-B. t). 8. Ueber einen Fuss hoch, grün, Köpfchen ziem-bch gross, traubig. Ain Litorale.
4708. A. maritima L. foliis niveo -tomentosis: cau-b'nis pinnatis linearibus oblusis ; rameis linearibus siuiplicibus°btusis, caule adseendente ramoso: ramulis cernuis, floribus°blongi s tomentosis sessilibus, lingi.bot. 1001. Fl.dan. 1655,
^leerstrands-B. 2J. 8. Die ganze Pflanze ist weissfilzig, gewürz-® t, bitter und hat einen Geruch wie Teucrium Marum. Die rispen-artigen Stengel sind aufrecht oder liegend, beblättert und gefurcht. Dieintern Blätter sind gefiedert mit 3-spaltigen Blättchen; die ohern sindVe rschieden getheilt; sämmtlich ganzrandig und auf beiden Flächen“rinieewciss. Die Trauben hängen mehr oder weniger über, wie diemmen. Die Hülle ist wollig und am Rande vertrocknet. Der Frucht-Afösstcr’s Handb. d. Gewächsk. SteAuJl. II. 2. 97
>