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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIX. Gnaplialium.

lieh spitzig und auf beiden Flächen weissfilzig. Die fast ungestieltenBlumen an den Spitzen der Stengel und Aeste hängen vermittelst ei-nes dichten, weissen Filzes zusammen. Die Kclchschuppen sind linien-förmig: die 4 — 5 äusseren wollig; die inneren sehr wollig und amRande häutig. Die Blüthchen sind blassgelb: die Zwitter in der Mittesind unfruchtbar und ohne Haarkrone. Auf Aeckern. Erst durchFries ist es aufgeklärt worden, dass die Ausländer Linkees schwedi-sche F. montana und arvensis verwechselt hatten.

b. Gifola H. Cass. anthodia turbinata globoso-aggregata;

4719. Gn. pyramidatum W. herbaceum, caule

erecto subdichotomo, foliis lanceolato - spatulatis patenti-bus viridibus, floribus confertis alaribus terminalibusque, an-thodii squamis imbricatis. Filago pyramidata L. F. germa-nica Stuhm III. 12. 1

Pyramidenförmiges R. ©. 7. 8. Der 5 — 6 Zoll hohe und höhereStengel hat oft schon an der Basis ausgebreitete, aufrechte Zweigevon der Höhe des Stengels. Jede Blume hat mehrere Hüllblättchen'ohne Blüthchen; auf diese folgen andere, deren jedes ein weiblichesBlüthchen enthält, wovon 2 — 3 nackt, die übrigen mit einer Haar-krone versehen sind; sie haben eine gleich lange Röhre mit einer un-deutlich 3-spaltigen Mündung. Eine dritte Reihe enthält ähnliche ßlüth-chen. Diese sämmtlichen filzigen Blättchen stehen ziegelartig in 9Reihen und bilden die pyramidenförmige, 5-kantige Blume. Endlichfinden sich noch 5 mit den vorigen abwechselnde Blättchen, welche nieübrigen weiblichen Blüthchen und 4 — 5 Zwitter mit 4-spaltiger Mün-dung in der Mitte einschliessen. Auf sandigen Aeckern durch ganzDeutschland.

4720. Gn. germanicum W. caule herbaceo erectosimplicius culo, foliis lineari-lanceolatis undulatis obtusius-culis erectiusculis lanato - subtomentosis, floribus globoso-ca-pitatis axillaribus terminalibusque, anthodii squamis subaequa-libus. Engl. b. 946. Filago germanica L. Fl. D. 997. Sv>Bot. 661. Schk. t. 266.

Deutsches R. O« 7. 8. Es finden sich 3 — 4, auch mehrere runde»weissfilzige Stengel, die fusshoch und höher werden und deren Ac^ 0abwechselnd, verlängert, beblättert, wollig und gabelästig sind. D* 8zerstreuten, ungestielten Blätter sind ganzrandig und aufrecht. V ,eBlumcnknauel bestehen aus ungestielten, strohgelben Blumen; sie find cl1sich in den Theilungen des Stengels und an der Spitze und sind v ‘ e *