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2 (1833) [Classis XI. Genera. Dodecandria...] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS XIX.

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Gnaphalium.

ribus (erminnlibus congestis. Engl, bot. 1194. Fi. D r 859.

Gn. tomenlosum Fl. Welt.

Sumpf- It. Q. 7. 8. Der aufrechte, ruiule Stengel ist filzig - weiss,von der Basis an weitschweifig-ästig und finger- oder handhoch. DieabwcchselnJeu , ungestielten Blätter sind ziemlich stumpf, ganzrandig.Die ungestieltcn Blumen an den Spitzen des Stengels und der Aestesind graubraun und hängen vermittelst eines dichten Filzes zusammen.Die Blüthchen sind alle fruchtbar: der weiblichen sind bei weitem diemehrsten. Die lanzettförmigen* spitzigen Kelchschuppen sind braungrün,meist kahl, seltner etwas filzig. Es findet sich höher und niedriger,bald liegend, bald aufsteigend, bald mit ganz wolligen, bald mit kahlenBlättern und mit freien Blumen. Auf überschwemmten, sandigen Plätzen.

4724. Gn. supinum L. caule herbaceo simplicissimoprocumbente racemoso paucifloro, foliis lineari - lanceolafisacutis utriiupio subtoinentosis. FI. Dan. 332. Gn. fuscumScor. Gn. pusillum Haejvke Schk. t. 267. Filago acaulis'Kiiock.

Niedriges R. y, 7. Die kriechende Wurzel ist schwarz; sie treibtetwas aufrechte, wollige Stengel, die beblättert und handhoch sind; zu-weilen kaum 2-zöllig und einblüthig. Die abwechselnden Blätter sindsehr schmal. Die aufrechten, abwechselnden Blumen sind abwärts ge-stielt, aber nicht aufwärts, bisweilen überhaupt nur eine einzige. DieKelclischnppen sind braun, fast einfarbig, ziemlich spitzig und abstehendDie wenigen Zwitter sind trichterförmig und 5-spaltig; die zahlreicherenweiblichen Krönchen sind dünner und 5-zähnig; sämmtlich fruchtbar,Die verkehrt - eirunden Saamen sind zusammengedrückt und glänzend,ihre Kronen ziemlich scharf. Auf Gebirgen; Salzburg, Schlesien *).

4725. Gn. rectum W. caule herbaceo erecto sim-plicissimo , foliis lineari-lanceolatis subtus sericeis, floribusaxillaribus terminalibusciue spicatis subsessilibus. Gn. syl-vaticutn Peks. FI. D. 1229. Schk. t. 234.

Gerades R. y. 7 — 9. Der gerade, runde Stengel ist filzig und 1 —2 Fuss hoch. Die abwechselnden, ungestielten Blätter sind schmal,aufrecht, ganzrandig; ihre Oberfläche ist grün und kahl; ihre untere

+) Jedoch ist auch hier zu bemerken dass alles, was als Gn. siipt'num und pusillum vorkömmt, nur Zwergformen von G. silvaticum updfuscatum darstellt.