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Calliopsis.
Wurzel. Man versetzt die jungen Pflanzen gegen das Ende des Som-mers. Die gefingerte 11. ist etwas zärtlich und verlangt im WinterSchutz.
Callio psis, Schön äuge.
4962. C. tiiictoria licms. glaberrima, yiclio-
loina, foliis radicalibus pinna is, foliolis elliptico-s ' 's,mulinis bipinnalis bipinnalifidiscjue, foliolis linearibus. Renn,cat. sem. li. Drsd. 1822. ic. pl. cult. LXX. CoreopsisUnctoria Nutt. Radius Leipz. naturf. gesellscb. I. ic. B.mag. 2512. b. reg. 846. Diplosasteru tinctona Tsch. Ii.canal. v
Zweifarbiges Sch. Q. i}• 7. 8. Diese herrliche Zierpflanze kamim J. 1820 in die sächsischen Gärten, und wurde dann allgemein ver-breitet, so dass sie bei ihrer leichten Vermehrung durch Saamen baldgemein geworden ist. Sie wird auf fettem Boden ein Paar Fuss hochund trägt dann eine grosse Menge Blüthen, deren breiter, 3—5-zähni-ger Strahl hochgelb, an der Basis mit blutrothen, sammetartigen Flek-keu geziert ist. Die krummen, punktirten Schaalsaamen ohne Kronounterscheiden sie leicht von Cortopsts. Wächst am rothen Flusse inArakansa in Nordamerika.
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Coreopsis, Coreopsis.
4963. c. verticillata L. foliis yerlicillalis ternisf |uinisve pinnatis : pinnis linearibus tripartitis indiyisiscpie,4isco discolore. Eiihet. piet. t. 9. f. 1.
i rlbl ä t teri g e C. If. 7 — 10. Sie ist in allen Theilen grösserdie folgende. Die Blätter sind fast 3-fach gefiedert, beinahe unge-s,| elt und ganz grün. Die Blumen an der Spitze haben gelbe Strahlen,Weisslichen, abgestumpften Spitzen und braunen Scheiben. Sie hatKelch des Zweizahns mit einem abstehenden kleinen Kelche. InAirgmien.
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}j<- 4964. C. tenuifolia Ehiui. foliis verlicillalisternis quinisve pinnatis: pinnis linearibus tripartitis indivi-Sls< iue, radio concolore. Pluck. mant. t. 344. f. 4.^«inbla tterige C. 11. 7—10. Der Stengel ist 1J Fuss hoch