Centaurea.
ORDO III.
1609
Rispen artige PI. Q. 6—9. Der aufrechte, kantige Stengel istbehaart-grau, 1 — 2 Fuss hoch und höher. Die abwechselnden, unge-stielten Blätter sind grau, weichbehaart und gekrümmt: die Astblättergewöhnlich einfach und ganzrandig. Die Blumen an der Spitze sindfast ungestielt und blass-purpurroth. Die Kelchblättchen haben schwarzeWimpern. Die kurze Saamenkrone ist ungleich. Auf Mauern, an son-nigen Bergen.
I
4979. C. Scabiosa L. anthodii pubescentis squamisciliatis , foliis pinnatiGdis scabriusrulis: laciniis^ lanceolatisAcutis basi pinnatiGdis. Scoi*. t. ISO. IIayxe Arzng. VII.33. Engl. 1). 56. FI. D. 1231. Cyanus FI. Welt. Var.? C.coriacea W* Kit. ■— Var.? C. hadensis Tiiatt. Arcli. 50.
Scabiosenartige FI. zp 7 — 9. Der aufrechte, kantige Stengells t steif, ziemlich behaart, wenig ästig, 2 — 3 Fuss hoch und höher.
ziemlich steifen Blätter sind mehr oder weniger behaart, dunkel-fi'ün und lang; die der Wurzel und die untersten des Stengels sindfiestielt. Die einzelnen Blumen an der Spitze der Zweige sind langge-stielt, gross, schön und gewöhnlich purpurrotli, seltner weiss. Die fastkugelrunde Hülle hat eirunde, stumpfe Schoppen, deren schwarzbrauneWimpern aufrecht stehen. Der Fruchtboden ist vertieft. Bei C. ba-deiisis sind die Wurzelblätter ungetheilt. Auf Aeckern, Wiesen, aukVegen.
4980. C. Stoebe L. anthodiis ciliatis oblougis, fo-lls pinnatiGdis linearibus integerrimis.
® c bmalb,iätterige Fl. zp 7. 8. Der rauhe Stengel ist 2 — 3 Fussu°ch und ästig. Die Blumen sind blass-purpurroth. Auf Anhöhen;° e str. nach Clusius.
e ' Ja ce a Pisus. anthodii squamis aridis scariosis integerrimisvel laceris.
4981. C. J aeca L. anthodiis scariosis: squamis ova-Apice laceris, foliis lanceolatis integerrimis: radicalibus* l| bdenlalis, ramis angulatis. FI. D. 519. Sciik. 1. c. Stukm’ llhaponlicum Jacea Scor. Cyanus Jacea Fl. Well.
j 8t e ® e * ne Fl. zp 6 — 9. Der aufrechte, etwas feinhaarige Stengel. bntig, abwechselnd ästig und 1 — 2 Fuss hoch. Die zugespitztencssler’s Ilandb. d. Gewachste. 'itcJufl, If. 2. 103