Centaurea.
ORDO III.
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f. Stoebe; anthodii squamis apice fasciculo spinarum, vel spinapalmata instructis.
4985. C. solstitialis L. anthodii solitarii pedun-culati spinis divaricatis calice longioribus basi palmatis, lo-liis inlimis lyrato-pinnatilidis: superioribus lanceolatis inte-gerrimis decurrentibus; supremis linearibus, caule erectolanato. Engl. b. 243. Schk. 1. c. C. sicula Leys.
Sommer-Fl. ©.6 — 8. Die ganze Pflanze ist wollig-grau, etwasschmierig und sehr bitter. Der geflügelte, ästige Stengel ist fast SFusshoch, beblättert und vielblumig. Die untersten Blätter sind spitzig undgezähnelt. Die einzelnen Blumen an der Spitze sind goldgelb und kaumgestrahlt. Die inneren Schuppen des eirunden Kelchs sind vertrocknet;die mittlern haben gelbe, pfriemenförmige, ansgebreitete Stacheln, diedoppelt länger sind als der Kelch und an der Basis handförmige Sta-cheln haben; die Stacheln der äussern Schuppen sind fast gleich undauch handförmig. Auf rauhen, sonnigen Plätzen; eine Zugpflanze, nichtalle Jahre in ihrem Standorte erscheinend. Oestr. Barby, Harz, Hallehei dem Fasanenhause.
g. Cnicus Vaicl, anthodii spinis compositis.
% 4986. C. Benedicta L. anthodiis dnplicalo-spi-n °sis lanatis involucratis, foliis semidecurrentibus denticu-Ifdo-spinosis. Blackw. I. 476. Hayve Arzng. VII. 34.
Üenedicten-Fl. ©. 6. 7. Der sehr behaarte, wollige, schwache®tengel breitet seine Aeste auf der Erde aus. Die länglichen, gezähn-ten Blätter sind behaart. Die kleinen, gelben Blumen haben grosse,eiförmige Kelche; ihre Strahlen sind 3-spaltig und kleiner als die Zwit-ter - Im Orient und in Spanien; auch wird sie in Deutschland gebaut.
h. Calcitrapa Lam.
4987. C. Calcitrapa L. anthodiis sessilibus, spinisdivaricatis triplo sejuamis longioribus basi palmatis, foliispuinati/iJis linearibus dentatis, caule divaricato-rainoso pi-loso. Engl. b. t. 125. Schk. 1. c. Stukm 1. 4. Rhapon~tlcu »i Calcitrapa Scor. Calcitrapa Uippophaeslum Gaeiit.
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