Chamorchis.
ORDO I.
1639
¥
und lang. Sparsam auf Wiesen bei Säule in der Gegend von Triest:IlnrNUotn. Um Manfredonia (für cordigera gegeben): SiKiitia. Durchganz Oberitalien.
Chamorchis, Chamorchis.
5046. CIi. alpina Ilten, bulbis ovatis, scapo nudo,foliis linearibus, calycis foliolis connivenlibus , labello ovatoutrinqne denticulo notato. Hall. helv. t. 22. f. 1. Ophrysalpina L. Jacq. vind. t. 9. Fl. D. 452. B. Cab. 1188. Or-chis alpina Linn. Salyrium alpinum Fers. Chamaerepesalpina Seu.
Alpen-Cb. 11- 7. Die Wurzel bestellt aus 2 rundlichen Knollen,die über sich wurzeln. Der Wurzelblntter sind öfters 4 und zolllang.Der Stengel ist so lang wie die Blätter. Die Aehre besteht aus 4 — 5abwechselnden, gelblichgrünen Blüthcn. Zwei Scheiden umfassen dieBasis des Stengels und schliessen ihn abwärts mit den Blättern ein.Auf Alpen; Oestr. Salzb. Bay. Schics.
Herminium, Herminium,.
r
5047. H. Mon orchis R. Br. bulbo globoso, caulenudo, foliolis calycinis (2) interioribus trifidis, labello cru-ciato subtus subgibboso. Ophrys Monorchis L. Hall. helv.t. 22. Engl. b. 71. Fl. D. 102. Satyrium Monorchis Peks.
Arachniles Monorchis Hoi-fm. Orchis Monorchis Scoe.
Ein knolliges H. ZJ. 5 — 7. Die einzige, rundliche Knolle ist obenfaserig. Der runde, schwache Stengel ist ziemlich nackt, band- oderfusshocli. Der Wurzelblätter sind gewöhnlich 2, zuweilen 3; sie sindlang, lanzettförmig, zngespitzt und ganz kahl. Die verlängerte Aehreist pyramidenförmig, dünn, dicht und vielblüthig; ihre kleinen, etwasschiefen Blüthen sind gelbgrün und haben einen sehr angenehmen Ge-ruch. Die Lippe hat 3 ganz schmale Einschnitte. Die 3 äussernKelchblätter sind breit eirund , ganzrandig und abstehend. Die Kapselist elliptisch. Auf Bergwiesen; Oestr. Schwab. Frank. Pfalz, Regensb.Frankf. Hann. Jena, Gött.
Goodyera, Goodyere.
5048. G. repens R. Bk. labello foliolisque caly-