klectravtlnis — klumbnAo.
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nicht den besten Standort zu geben nöthig hat. Zum Früh»jähr aber können sie etwas warmer und mehr anS Licht ge-stellt werden, damit sich ihre Blumen schöner entwickeln.Junge Pflanzen erzieht man sich aus Stecklingen, wozu mannicht zu junge Zweige wählt, weil diese leicht schwarz werden,daher die jungen Zweige, welche gegen Ende Sommers ver-holzen, die geeignetsten dazu sind. Sie werden in sandigeHeideerde gesteckt, mit Glocken bedeckt und schlagen selten fehl.Auch durch Ableger können sie vermehrt werden.
Hahnensporn.
k. srutivosns. Strauchartiger H. 1-,. Vor-gebirge der guten Hoffnung. Blüht vom Sommer bisHerbst mit blauen Blumen.
Eine schon ältere Zierpflanze, welche fast in jeder Erdegedeiht, nur wähle man sie nicht zu leicht, daher man lieberetwas Lehm zusetzen kann. Sie liebt viel Feuchtigkeit undauch im Winter, wenn sie ins Wohnzimmer gestellt wird,muß sie, sobald sie trocken geworden, stark begossen werden.Im Sommer steht sie im Freien, kann aber auch im Zim-mer, wenn sie nur etwas frische Lust bekommt, gelassen wer-ben ; wie sie denn im Winter eben so gut im warmen Zim-mer, als bei 3 bis 5° Wärme überwintert werden kann.Ein geringer Frost tödtet sie, daher man sie im Frühjahrspäter aus den Winterquartieren und zum Herbst früh genugin dieselben bringen muß. Da sie viel Nahrung verlangt,so gebe man ihr nicht zu kleine Töpfe. Alte Exemplare kannman ins freie Land pflanzen, woselbst sie reichlich blühen,giebt sie dem Froste preis und erzieht sich junge Pflanzen,welche aus Stecklingen sehr leicht wachsen.
I'liiinDirzr«,, Blei würz.
1) vapenbi«. Kapische Bl. f-,. Vorgebirge der(Zimmerpflanzen.! 10