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riä-t erhielt. Nach Quebec? zurückgekehrt, ver-einigte er sich mit mehrern seiner Landsleute inAusrüstung einer Barke, um zur See diese Ent-deckung zu vollenden. Er segelte ab, und lan-dete innerhalb eines Flusses, den die WildenPinassiwet schiewan, d. i. den reißendenStrom, nennen, der nur eine große Seemeilevon Port Nelson gelegen ist. Von da dranger tiefer Lindas Land und brachte viel Pelzwerkzum Austausch gegen englische Waaren zurücknach Quebeck.
Als sich Grosseiilcr, der für seine Leistun-gen statt des Lohnes nur bittern Tadel geernd-tet hatte, zu London beklagte, wurde auf Be-trieb des alles Große und Nützliche unterstü-tzenden Pfalzgrafen Nupert ein königliches Schiffl668 unter Capitain Zacharias Gillam nachNordamerika abgesendet. Capitain Gillam fuhrbis zum 75° N. B. in die Baffinsbai hinein,und segelte dann in Hudson's Meerbusen, indessen südlichstem Ende er am 25. Septemberin einen Strom einlief, der aus dem großenSee Mistassie herausfliegt und den er seinemfürstlichen Gönner zu Ehren Nupert's Stromnannte. Hier bauten nun die Engländer daserste Fort von Steinen, welches Fort Char-les genannt ward und das ganze Land in derRunde umher erhielt den Namen Nupertsland.
Dieses glückliche Unternehme» hatte einenköniglichen Freibrief zur Folge, den KönigKarl H. dem Prinzen Nupert, und den mit ihmvereinigten Lords, Rittern und Kaufleuten be-willigte.
So nahm eine Handelsgesellschaft ihren An-