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sehr ausgedehnten Archipel, welcher sich bis zumzwölften Grade N. Br. hinauszog. Die nörd-lichsten Theile blieben ihnen jedoch unbekannt.Einem Johnstone und später einem O. v. Kohe-bue war es vorbehalten, die Entdeckung, so wiewir sie jetzt kennen, zu vollenden. Marshall >und Gilbert benannten diesen großen, meistaus niedrigen Inseln bestehenden Archipel, dieihre Entstehung dem künstlichen Baue der Ma- ^dreporen in der Tiefe des Meeres zu dankenhaben, nach dem ersten Lord der Admiralität lLord-Mnlgrav e's-In sein, ein Name,der von den spätern Geographen beibehaltenworden. Der Name dieser Entdecker ist inden Annalen der Geographie durch eine Gruppevon vielen kleinen Inseln, die gewöhnlich zuden Mulgrave's-Jnseln gerechnet werden, vonKruscnstern aber Gilberts Archipel ge-nannt wurde, verewigt. Außerdem tragen nocheinzelne Eilande den Namen Marshall undGilbert.
1788. .John White's, eines jungen Englän-ders und Wundarzts der neuen Colonie, Reisenach Neu-Süd-Wallis klärte nebst der Geogra-phie vorzüglich die Naturkunde dieses Landesauf.
1788. DeS Oestreichers Anton Zacharias
Helm's Reise durch Südamerika nach Peruwar für die mineralogisch-bergmännische Kennt-niß dieser an kostbaren Metallen und Edelstei-nen so reichen Länder besonders wichtig.
l788. Des Holländers Hartngmann Reise
nach Fez und Marokko,
1788. Des Engländers John Watt Schiffahrt