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beraubt, dessen Muth und einsichtsvolle For-schungen den glücklichsten Erfolg hoffen ließen,einen doppelt harten Verlust zu beklagen. Demvi-. Laidley gelang es nicht einmal, trotz allerGeschenke und Versprechungen, von dem scha-denfrohen Volke die Papiere und Zeichnungendes Reisenden zu erhalten.
Nun trat Frankreich wieder mit einer gro-ßen Neiseunternehmung auf, die für jedenZweig des Wissens einen unschätzbaren Gewinnzur Folge hatte.
Es war das letzte Opfer, welches der großeMenschenfreund Ludwig XV!. seinem erhabenenEifer für die Erdkunde, die er so sehr lieble,daß er alle Tage einige Stunden dem geogra-phischen Studium widmete, darbringen konnte.
Zur Expedition gehörten zwei Schiffe, de-t791.ren Leitung einem der größten Nautiker, demAdmiral Joseph Antoine Druni d'En-trecasteaux, der sich von Jugend auf in derTheorie der Marine, so wie später auch inmehreren Seekriegen in und außer Europa vor-theilhaft ausgezeichnet hatte, anvertraut ward. DieHauptabsicht der Reise war zwar das Aufsuchendes seit 1788 verschollenen La Perouse. Ererhielt daher die Weisung alle Küsten zu befah-ren, wohin jener Seemann nach seiner Abreisevon Botanp-Dap gekommen war, und zu ver-suchen, ob es nicht möglich wäre, wenn er des-sen Fahrt genau verfolgte, eine Spur von ihmzu entdecken. Allein die Instruktion, woranabermals der berühmte Fleurieu den wichtigstenAntheil hatte, ging zugleich in jeder Richtungauf Erweiterung der Erd- und Naturkunde.