Damit die Letztere durch dieses Unternehmengefördert würde, gab man dem Admiral denverdienten Naturforscher I. Julien La Vil-la rdiöre, und den Geographen Brau-temps-Deauprs an Bord.
Mit den besten Werkzeugen versehen, liefd'Entrccasteaux im September des I. 179küber Teneriffa und das Vorgebirge der gutenHoffnung zum Süden von Neuholland. Mitgroßer Kühnheit näherte er sich stets der Küste,in der Hoffnung, irgend ein Wahrzeichen sei-nes unglücklichen Vorgängers zu entdecken, al-lein vergebens. Doch seine zahlreichen Entdek-kungen machten diese Reise zu einer der gelun-gensten, deren Unternehmung die Erdkunde derKrone Frankreichs Verdankt. Er bereichertediese Wissenschaft mit einem neuen trefflichenHafen im Süden der großen Insel Van Die-men (i'm-t äu Xvi-(l) und mit einem wichtigenCanal, welcher nach ihm benannt ward. EineStrecke von nahe an dreihundert Meilen aufder Südwestküste von Polynesien, nämlich ganzLeuwins- und Nuitsland, wurde von ihm er-forscht. Die weitere Reise machte uns mit derWestseite von Neu-Caledonien bekannt, welche,seitdem Cook dieses Land entdeckt hatte, nochstets ununtersucht geblieben war. Diesen folgtedie genauere Prüfung der westlichen Theile vonBougainville's Inseln (chi-l-biptck «ks kalvmo»)der südlichen Küsten von Neu-Hannover (derkleinsten der drei Inseln, welche den Archipelvon Neubritania bilden, welche Carteret durchdie Entdeckung der Bpronstraße 1707 als einebesondere Insel niedergelegt hatte), ferner der