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die größte der Schifferinseln,'bekannt. SeineHauptentdeckung war jedoch die der Insel N v-tunuh (bei d. Einw.) welche zwischen der klei-nen Mulgrave-Gruppe Elice und dem Fidschi-Archipel isolirt liegt, und den Namen Grenvilleerhielt- Felsenriffe umgaben sie von allen Sei-ten, und das Meer ist unermeßlich tief. IhrInneres bedeckten Hügel, die sich ziemlich hocherhoben, und bis an den Gipfel bewaldet sind.Einer darunter erhielt von dem Entdecker denNamen Tcmpelberg. Edwards zu Ehren er-hielt eine Insel aus dem Fidschi-Archipel, zwi-schen den Eilanden Fareweli und Pau seinenNamen. Hamilton nannte späterhin auch dieInsel Ma-una, wo La Perouse eilf Personenaus der Mannschaft seines Schiffes „Astro-labe" verloren hatte, Edwards-Jnsel.
Nur >m Kurzen erwähnen wir hier einer 1791,Neise, welche von den Holländern, die lange inder Entdeckungslaufbahn geruhet halten, ver-anstaltet war, derbes Pieler de Jong nachdem Vorgebirge der guten Hoffnung und indas Kaffernland, so wie des Spaniers DonManuel O. uimper Fahrt nach den Sand- ,79zWichsinseln und nach der Bay von Manilla;indem wir zu des Russischen Capitains Bil-ling Neise durch das Land der Tschuckschenübergehen. Er durchwanderte mit unglaublicherAusdauer in Gesellschaft des ve. Merck, einesDeutschen, de» ganzen nördlichen Theil vonSibirien von dem Flusse Kowyma und Ana-dyr an bis an den Ostocean und das Eismeer.
Gleichzeitig reiste der Engländer JosephFaprar nach Abomeh, der Hauptstadt in dem
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