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niß des heutigen Griechenlands nicht ohne Wich-tigkeit sind, so verdiente aber noch mehr
1803. Des Franzosen Felix Nenouard deSainte Croix Reise nach Indien, den Phi-lippinen und nach China unsere Aufmerksam-keit, indem sie außer den neuern zahlreichen geo-graphischen Ergebnissen, höchst anziehende Nach-richten über diese Länder und ihre Bewohnerenthält. Die Reise hat bis zum Jahre 1807gedauert.
1803. vr. Thomas Winterbotton, dessenwir schon früher ruhmvoll erwähnt haben, be-reicherte die Literatur der Erdkunde mit schätz-baren Nachrichten über die Anwohner derSierra - Lcona - Küste.
1803. An dieses Werk schließt sich des Englän-ders N. C. Dalias Geschichte der Maroons-(Marouhns-) Neger und die Schilderung derbritischen Insel Jamaica, welche Beschreibungnicht nur über dieses Eiland, sondern auch überdie meisten der kleinen Antillen, hauptsächlichin Bezug auf die Ereignisse dieses Jahrhun-derts, ein schönes Licht verbreitet.
1803. Der Schottländer Mac-Kallum liefertegleichzeitig sekr dankenswerthe Nachrichten überdie damalige Lage von Trinidad und seine Be-wohner, so wie sich denn seine Reise nach Wesr-indien durch die angenehme Darsiellungsweisevortheilhast auszeichnet.
1803. Nicht unbeachtet zu bleiben verdienen dieTagebücher des Engländers James Curtiswährend einer Reise in den Barbaresken-Staa-ten, und des Holländers Henrirk H «ring-ln an n über seinen Aufenthalt in Marokko;