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Fünftes Bändchen. Von Humboldt bis zu Parry / von Karl Falkenstein
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von dem vermissen wird, wodurch unsere Kennt-nisse über die Geographie des nördlichen Theilsvon Kleinasien und Persien und über die Sit-ten der verschiedenen Völker des Orients ver-mehrt werden.

18ci2. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch derReisebericht des englischen Schiffslicut. I. H.Tuckey, welchen er von seiner Seefahrt nachNeu-Süd-Wallis (in den Jahren 1802, 1803und 1804) 1805 zu London herausgab. DerZweck war, zur Besserung von Verbrechern ander Baßstraße in der Nahe von Port-Philippeine neue Colonie anzulegen. Aus diesemGrunde schickte die britische Regierung die bei-den Schiffe liatton," und

(Capt. Woodriff) dahin ab. Der Bericht die-ser Reise ist trotz der vielen Floskeln und De-klamationen für Länder- und Völkerkunde wich-tig, und ein schätzbarer Beitrag zur Kunde vonAustralien. ^

1805. Mit dem Jahre 1805 beginnen eigentlich

die Reisen W. B. Stevenson's (ehemalig.Sccretair des Generalcapitains von Quito, spä-ter Secretair des Vice-Admirals von Chile LordCochrane) in Arauco, Chile, Peru und Cvium- ;bia, welche bis zum Jahre 1823 dauern. !

1806. John Melish, ein Schottlander von !Geburt, bereisete in den Jahren 1806 1811 ldie sämmtlichen vereinigten Staaten von Nord- !amerika. Sein Reisebericht an und für !sich schon ein schätzbarer Beitrag zur Lander-und Völkerkunde jenes neugeschaffene», so schnell

zu dem kräftigsten Mannesalter aufblühendenReichesmuß um so mehr willkommen seyn,