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als sich die widersprechendsten Nachrichten überNordamerika stets durchkreuzten.
In dem I. 1806 gab der Franzose D e-18o6.pons seine Reise nach dem VicekLnigreicheNeu-Grenada (Ha m-ma) heraus, welche fürdie Kunde dieses Theils der ehemaligen spa-nischen Besitzungen, und besonders wegen derBeschreibung von Carracas wichtig ist.
Eine in jeder Hinsicht lehrreiche und klassi- 1806 .sche Reise unternahm der gelehrte Geognost,Leopold von Buch, einer der ersten Natur-historiker Deutschlands, durch Norwegen,Schweden und Lappland, die sowohl in mine-ralogisch-geognostischer, als geographisch-stati-stischer Hinsicht von Männern vom Fache sehrgeschäht wird. Da der unermüdliche Forscherselbst bis zum Nordcap vorgedrungen undnichts unbeachtet gelassen hat, so ist seine „Reisedurch Norwegen und Lappland (2Thle. Ber-lin, 1810. M K.)^ ein Hauptwerk über denNaturbau der Erde im hohen Norden, undüber die Sitten und Gebräuche ihrer dürftigenBewohner.
Im Besitze einer glücklichen Unabhängig-keit beginnt der königl. preuß. Kammerherr v.Buch von Berlin aus, wo er gewöhnlich dieWintermonate verlebt, mit dem Frühling seinenaturforschenden Wanderungen. Einfach inseiner Lebensart und an Beschwerden gewöhnt,reist er zu Wagen, zu Pferde, zu Fuß, wie essein Zweck erfordert. So hat er schon ganzEuropa durchwandert. Zm I. 1815 hielt ersich mehrere Monate auf den kanarischen In-seln auf. Er hat zuerst unter den Gcognosten