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Fünftes Bändchen. Von Humboldt bis zu Parry / von Karl Falkenstein
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Erwahnungswerlh ist die Gesandtschafts-1813.reise des russischen Dollmctschers PhilippNasarow an den Fürsten von Chokand inden Zähren 1813 und 1814, obwohl sie aufHöhen - und Gradmessung zwar weniger Rück-sicht nimmt, aber über die bisher wenig be-kannten Völker Mittelasiens viel Licht verbreitet.

Der eben so thätige als unterrichtete Britte 1813.Ouseley bereiset Persien.

In demselben Jahre erscheinen ebenfalls 1813.des Schottlanders Buchanan im I. 1800gemachte Reise durch das südliche Hindostan,so wie

Des Franzosen Leblonds während deri8lZ.Jahre 1767 bis 1802 durch die Antillen unddas Continent von Amerika unternommenenWanderungen, die er als Arzt, Techniker undCamcralist anstellte, sind der größten Aufmerk-samkeit werth.

An diese schließen sich die für die Kundei8i3.von Hindostan und die angrenzenden Länderhöchst wichtigen Slreifereien des Dritten Tho-mas DuerBroughton durch das Gebietder Maratten und Sheiks, welches er im Jahre1809 durchwandert hat.

Im I. 1813 unternahm der schon weiter 1813.oben erwähnte Engländer Griffith neue Rei-sen in die Türkei und Arabien.

Der Dritte John C. Hobhouse, deri813.bekannte Parlamentsredner und unzertrennlicheFreund Lord Byrons, welcher in Begleitungdes Letztem seit 1809 eine Reise durch Alba-nien, Macedonien und einen großen Theil desvsmanischen Reichs gemacht hatte, gab uun

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