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Fünftes Bändchen. Von Humboldt bis zu Parry / von Karl Falkenstein
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war es, der von dem Lord darüber um Nachgefragt, in einem Briefe auf das allerbestimm-teste erklärte, er sei überzeugt, daß man, wennman sich füge, dem Interesse der englischenGesellschaft zu Canton entgegenhandle; dennein solches Fügen sei durchaus unverträglichso drückte er sich wörtlich aus mit derSelbst- und mit der Nationalachtung. Umaber doch einigermaßen in die Forderung derMandarinen einzugehen, schlug er vor, er wollesich derselben unterwerfen, sobald ein tatarischerMandarin, der mit ihm selbst gleichen Ranghabe, die Ceremonie des Kotou vor einem Ge-mälde des Königs von Großbritanien mache.Als aber dieser Vorschlag von den Mandarinenverworfen worden, versuchte Lord Amherst einenZweiten: Er verlangte nämlich, daß, wenner die Ceremonie beobachtet habe, Sr. Kaiser!.Majestät in einem Edikte erkläre, daß jederGesandte, der künftig am englischen Hofe er-scheinen dürfte, die tatarische Huldigungsbezei-gung auch vor seiner britischen Majestät znmachen habe. Allein die Minister riefen aus:unmöglich! dagegen ist weit mehr zu sagen,als gegen das andere!"

Diese obwohl verunglückte Gesandtschafts-rcise lieferte manche neue Ansicht von der gel-ben See, Korea und den Lieu-Kieu-Znseln.Die ausführlichste Beschreibung lieferte nebstHenry Ellis, der Schiffsarzr John Mac-Leod. Außerdem lieferte Abel, der Wund-arzt der Gesellschaft, ein drittes Werk überNaturgeschichte, Cultur und Kunstfleiß der Chi-nesen, und Basil-Hall, Schiffscapitain der