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durch die Kälte, womit ihn die japanische Re-gierung als Gesandten abgewiesen hatte, erlit-ten zu haben glaubte. Das Volk gab denGefangenen Beweise der gutmüthigsten Theil-nahme; die Regierung aber hörte nicht auf,sie mit argwöhnischen Verhöre» zu quälen.Endlich bewirkten die von drei japanischen Gou-verneurs für Golownin und seine Gefährtenerstatteten günstigen Berichte, so wie das edel-müthige Verfahren des Cap. Rikord, der unter-dessen die „Diane" kommandirte, mit einemgefangenen vornehmen Japanesen — nach zweiJahren deren Freilassung. Sie erhielten nichtnur ihr Eigenthum wieder, sondern man ent-ließ sie (Nov. 1813) beschenkt an Bord ihresSchiffs, welches im Hafen von Awatscha an-kerte. Mehrere Einwohner erließen an sieGlückwünschungsschreiben, und der Oberpriesterordnete fünftägige öffentliche Gebete um eineglückliche Reise an.
Diese Schilderung von Japan und beson-ders die statistischen Nachrichten aus der FederGolownin's konnten freilich nicht so vollstän-dig seyn, als des im I. 1811 zu Paris ver-storbenen Titsingh's Werk, durch welches Käm-pfer und Thunberg ergänzt werden, allein dasVerdienst guter und treuer Beobachtung darfdem Verfasser nicht abgesprochen werden.
Schon seit der Revolution, und selbst schonseit der Rückkehr von de Lajaille hat die fran-zösische Regierung jährlich eine Expedition andie gefährlichen Westküsten von Afrika ausge-sendet, um den damals schon blühenden Han-
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