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i,VH- Classe. Samer.)
b- Holzig.
2 . Zahmer L.H., 8. niZr-»: Bäumchen mit vollkomme-nem Mark, Traubcndolden stheilig, Blumen weiß, riechen stark,Beeren schwärz. ÄeroLw. t. iLi. c?Q»r. t. cle^. I,
t. II. Schkuhr t. LZ. Schiebichen, unrichtig Flieder.
An Zäunen, Mauern, mehr strauch- als baumartig,gewöhnlich schenkels-, Aesie fingersdick, knotig, 10—20 Fußhoch; Mus der Beeren ein gutes Schweißmittel, wie auchder Thee von den Blüthen; Samen sollen stark purgierenund die Würmer vertreiben; aus den Gliedern der Sten-gel machen die Knaben Knallbüchsen und Wasserbüchsen.Blumen, Beeren und innere Rinde officinell; Holz zu Wc-Lerspuhlen.
Z. Wilder L.H., 8. racomoks: baumartig, Blumen inovalen Trauben, gelblich, Beeren roth. DvLet. ic. iSZ. li.Du Käme? arb. II. t. Ott. io. rar. r. Ly. Zwilschen.
In Bergwäldern, 2 Mann hoch, Tracht wie des ge-meinen, Blätter schmaler, Beeren schon im Zuly reif, desgemeinen erst im September.
K) Blusi-Holder: Blume vieltheilig, Staubfaden gegemüber, Beere meist einsamig. Lorantheen.
z. Sippschaft. Blüthen - Holder.
Blume vierblatterig.
7 . S. Gnmen-Holdev, LLttraäsrs M. I.t. Z.
8. S. Gröps-Holder, Lorrnis I..
Strauch, 4M«nnig, einweibig, Kelch 4Zahmg, ab-fällig, Blume 4blätterig, Staubfäden kelchständig, 1 Narbe,Steinfrucht fächerig, je einsamig. Hartriegel; blü-hen ehe sie Blätter treiben.
s. Dolden mit Hülle.
r. Wilder G.H., O. lanAuInes: Strauch, Neste aufrecht,roth, Blätter oval, Afterdoldcn gedrückt, Blumen weiß, Früchte -schwarz, klein. -kV. ö--». t. qni. Hartriegel, Härtern, Melkern,Scheißbcerm, Beinholz.