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2/2 (I) (1826) Blüthen- und Frucht-Pflanzen
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119
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02. Zunft. Wutten.)

H9

Mittelzahn länger, Beutel stiellos, Capsel erbscnförmig,gekrönt, 2facherig, vielsamig, Samenboden vorragend.

i. Kriechende W.W., II. rexens: Blatter lanzetförmig,Capseln fast stiellos, borstig. XumxL V. t. 170. I. q. OlNen-Isiiäia r. inst, t. lZ. I. 2.

Ostindien und Neu - Caledonien.

(lrulla alias anAultilolia : kleines kriechendes, ästigesKraut, fast wie Vsrorricn, Blätter gegenüber, ; Zoll lang,

2 Linien breit, länglich, ganz, Blüthen sehr klein, in Ach-seln, weißlich, am Rande blau, Capsel 2spaltig mit fand-artigen Samen; treibt an den Theilungen Würzclchen.Wächst überall in Gartenwegen und wird besonders ge-gen eine Art Flechtenkrankheit gebraucht, welche von klei-nen Milben, die Losmsn heißen, verursacht wird, undwelcher besonders Kinder und Weiber ausgesetzt sind, wannsie in die Wälder gehen. Diese Waldläufe dringen schnellin die Haut und bringen unausstehlich juckende und fort-kriechende Geschwüre hervor, (iiumpll.)

e. lula ^a!., Fls-ckck. r. 44. Krätttlein.

Z. S. Stengel-wutte, Oinolloirn D.

Kelch Zzähnig, Blume trichterförmig, Ztheilig, z Staub-fäden, Narbe gespalten, 1 Griffel, rmarbig, Capsel un-ten, Lfacherig, Heilbar, viele Samen mit häutigem, zer-schlitztem Saum. Fieberrindenbaum.

Bäume auf hohen Bergen, Blätter gegenüber, ganz,mit Nebenblättern, Endsträußer weiß und roth, mit großen,Zoll langen Blumen, Rinde bitter, voll gelben Saftes.Süd-America, Anden zwischen 12° S.Dr. und 4° N.Dr.a. Blumensaum haarig, Staubfäden kürzer.

I. Pcruvische St.W., 6 . concZaininss : Blätter ovallanzcnförmig, glatt, unten in den Nippenwinkeln grubig. 6. ok-kicinsli« I./nn. eNit. X. ^>uiir^nina Oonckam. in lVIorn. clsI^cstl. 17Z8. p- 11 g. lifobenir. lelkslc. LIcriv. t»b. 1.

L-rmLeet Moirogr. t. 1. Ilumück. bor!. lVIsASr. 1807. x. 112.