cVIll- Classe. Gröpser.i
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rand oder an der Rippenscheidwand sitze». Ericinen,Rhododendren.
Der zweyte Haufen zerfällt gleichfalls in zwey Ab-theilungen. ,
3. Die erste besteht aus fleischigen, meist weit laufen-den Stauden, mit breiten, lappigen Blättern und Zzähsligen Kelchen; die Geschlechter sind oft durch Verkümme-rung getrennt, die Staubfäden oft verwachsen und dieBlume ist oft vieltheilig. Der Gröps ist fast durchgängigeine 3 oder zfächerige Beere vom verwachsenen Kelch um-geben, also ein Kürbs mit den Samen im Fleisch an derinneren Klappenwand; Griffel meist dreytheilig. Aristo-lochien, Cucurbitaceen, Passifloren«
4. Die andere besteht aus Bäumen mit 4—HzähligemKelch und solcher Blume, woran meist mehr als io Staub,fäden; die Frucht ist meist eine Beere oder Pflaume, zumTheil mit dem Kelch verwachsen, gewöhnlich 4 oder viel-fächerig, mit wenig Samen. Diospyren, Sapotem
Die vier Ordnungen zerfallen in 13 Zünfte.
l. Stufe. Stock-Gröpser.
Trockene Krauler und Siraucher, mir a und Lzähligen Zwifterblü-rhrn, Staubfäden bestimmt, frey, Zapfet 2 —üfacherig,vielsamig.
I. Ordn. Mark-Gröpser»
Krauter mit a oder s Staubfaden und gewöhnlichen Beuteln.
1. Zunft. Zelltn-Gröpser Llurren: zwey Paar un-gleiche Staubfäden, Capseln einfächerig, zweyklappig,mit vielen WandsaMen. Gesnerien.
2. Zunft. Ader-Gröpser — Rossen t Blume unre-gelmäßig, Ztheilig, Mit 5 Staubfaden, Lapsel meistfächerig. Lobelien, Goodenovien.
g. Zunft. Drossel-Gröpser — Rauschen: Blumeregelmäßig, szählig, Capsel 2 und Zfacherig, Samenam inneren Winkel. Campannlen.
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