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2/2 (I) (1826) Blüthen- und Frucht-Pflanzen
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147
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(VIII. Classe. Gröpscr.)

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IV. Ordn. Frucht-Gröpser.

Baume mit vielfachcrige», wenigsamigcn Beeren oder Pflaumen;

Blatter abwechselnd-

iv. Zunft. Nuß-Gröpser Rlinner» r Zwitter, un-ten, meist zblätterig, viele Staubfäden, nußartige Capseloder Beere 2^fächerig mit wenig Samen, Griffelmehrspaltig. Thcaceen, Ternströmien.n. Zunft. PflauMeN-Gröpser Hilpen: Zwitter,Blume fast blätterig, soviel Staubfäden, Pflaume3fächerig, mit wenig Samens hängend. Ola ei-nen, Styraceem

12. Zunft. Beeren-Gröpser Grämpen r Blü-the 3Otheilig, meist getrennt, Blume unten, mitdoppelt soviel freyen Staubfäden, Griffel getheilt/Beere im Kelch/ 4 und mehrfächerig, mit wenig Sa-men, hängend. Diospyren.

13. Zunft. Ap fel-Gröp ser Rerrgen: Zwitter, Blü-the unten, Zthcilig, gleichviel Staubfäden, Griffel ein-fach, Beere oder Apfel vielfächerig, je mit einem gro-ßen Samen, aufrecht. Sapotem

I. Stufe. Stöck-Gröpseu. '

Zwitter, vier - und fünfzahlig, q, s, 8 und 10 Staubfaden, frcyjmeist Capscln viclsamig, nur mit einem Griffel.

Hieher die Orobanchen/ Gesnerien, Lobe-lien, Goodenovien/ Campanulen/ Epacriden,Ericinen und Rhododendren.

Diese Pflanzen sind durchgängig trockene Kräuter oderSträucher, sehr selten Bäume, mit kleinen, einfachen, har-schen , abwechselnden Blättern ohne Nebenblätter, undwachsen durchgängig in trockenem - Meist dürrem Boden,an Wegen, auf Bergen und in Haiden, welche sie oft mei-lenweit bedecken. Die Blüthen sind Zwitter mit freyenStaubfäden, deren Zahl gewöhnlich 4, 5 und das Dop-

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