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anfang darzue/ in denn Polwercken finden/ ſo werden ſie dadurchanlaitung haben/ das uͤbrige leichtlichen vollend zu werck zurichten/ werden auch mit ſolcher arbeit deſto ehender koͤnnen auffkommen/ weil ſo ein groſſer thail daran alberait gethan iſt.
Fig. XXV.Diß iſt ein Grundriß eines Polwercks mit dreyen Streich-ſtaͤnden/ davon auch vorhero bey erklaͤrung der eilfften Figur er.
wehnet worden.Fig. XXVI.Profil der Polw:face mit einem darhinter ſtehenden retrenchement.Fig. XXVII.
profil der Cortin mit einer Zwingermaur/ darhinter derLauff ſo tieff vnterm Horizont eingeſchnitten/ als der Stand der
vntern Streiche. fFig. XXVIII.
Profil der dreyen Streichſtand/ ſambt der jnnern Wand des
Fluͤgels/ auch bedeckung des vntern Standes.Fig. X 5Wie die verhoͤhete bedeckung des vntern Streichſtandes andie Polwercks face auge18.
Orthographiſcher auffzueg der dreyen Streichen/ ſambt demFlügel. Was ſonſten die lenge derer principal: linien des grund.riſſes belangt/ iſt ſolche gleich der jenigen/ ſo bey erklaͤrung der eilff-ten Figur angezaigt worden. N
Es ſind auch in dieſem:vnd vorigen vnterſchidlichen Kupffer-blettern/ in thails Profilen/ vor denn Waͤhlen auff dero Bermen/Dornhaͤaͤge verzaichnet/ welche darauff zupflantzen; Denn weilman ohne das vorm fueß deß Wahls ein Spatium oder Berm(etliche Schuch brait) laſſen mus/ ſo wird ſolcher Dornhaag nitallein dem Feind in ſeinem Anlauff vnd Sturm merckliche hin-dernus machen/ ſondern auch mit ſeinem einwurtzlen die bemelteBerm vnd Wahl deſtobeſtandiger erhalten helffen. 3
ehet