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einem regelmäßigen Treffen behielten feie Sautäer alß Xeidjf*bewaffnete lange Seit bie öterßanb über ben Xuculluß, bißalle ißre ©efdjoffe oerfeboffen waren, worauf fle nicht ©fanbballen tonnten, ©te flößen gegen ihre Shore ßin, nnb eßentflanb ein folcßeß ©ebrätige, baß bei brei Sanfenb auf bemfpiaße blieben.
5 *. Olm folgenben Sage tarnen bie Slelfeflen betrünjtnnb mit Öehljweigen in ben ijänben ju Xncullaß nnb frag*ten ihn nochmalß: waß fle benn tßnn müßten, um greunbeber [Römer jn werben? Xucnlluß forberfe ©eiffel, ßnnbertTalente ©ilberß *) nnb baß Uebertrefen ißrer [Reiterei infeine ®ienfte. 9 iad)bem ihm 3 ttleß jngeflanben worben war,oerlangte er bie Aufnahme [Römifcher Befaßung in ihre ©tabt.Sind) barein willigten bie gaufäer nnb er jog nun mit jwettaufenb iöiamt, bie er auß bem Äerne feineß jjeereß gewähltbatte, in bie ©tabt nnb ließ fogleid) bie dauern Bon biefenbefeßen. ©obalb Siefeß gefcheßenwar, führte Xuculluß baßübrige f?eer oollenbß in bie ©tabt nnb ließ mit ber Srompeteein 3eid)en jnm Sftiebermacßen aller waffenfähigen Sautäergeben. ®iefe nun beriefen fld) oergeblid) auf bie Verträgennb auf bie ©öfter alß Sengen ber Schwüre. Unter Söet*wünfdjungen über bie Srenloffgfeit ber [Römer würben flegranfam niebergemeßelt nnb non jroanjig tanfenb SfRünnernenttarnen nur ffienige in (teile [unjttgänglidie] ©ngpäffe. Xu*enlluß ließ hierauf bie ©tabt plünbern nnb brachte bnrd) feinVerfahren bie [Römer in ben fchänblichften [Ruf. Bie übri*gen Barbaren Berließen inbeffen baß flache Xanb, flüchteten
*i Weber 244.700 fl. nach ffiurm.