Band 
[Erstes bis drittes Bändchen.]
Seite
322
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322 2fpp(an’$ Slhm. ©efdj. Sldhted 25ud).

anber. SBott biefen ©eiben iff #a<brubat btc ^auptperfottttrt jftiege. ©t)pt)ax hingegen, ein Sarbar roll SBeicbüchfeitunb gnrcht, wirb fleh jur Naehtjeit nid)t leicht in benÄampf wagen. Stuf benn! Sagt unö mit gefammter §eesreömacht gegen bctt $aöbrubal augäieben! Unfer SßlaflnifT«hier wirb fld> «ufftctTen, um ben ©pphar ju beobachten,wenn er etwa wiber 58ermutf>en anö feinem Säger anörüdenfeilte. 5Nct bem gußeolfe jie&en wir an ben SagerwaU^abbrubal’i, ttmtingen ißn unb greifen pon alten ©eitenan, roll guter Hoffnung, mit Unerfchrodfenbeit unb Äübtt*beit, bie unfre gegenwärtige Sage rorjüglich heifd)f. SieDteiferei bagegect, welche ror Qlnbrud) bei Sageg wenigerbrauchbar ijt, witt ich ooraugfehidten, baß fie bag Säger bergeinbe in größerer Entfernung umzingle. ©te wirb algbann,wenn wir etwa ber Uebermacbf weichen müßten, unb auf*nehmen unb greunbegfd)ttb gewähren. Siegen wir aber, forerfofgt fie bie fttehenben fjeinbe unb haut fie jnfammen. “u. Nach biefer Hiebe fchidte ©cipio bie Sefeßlg»haber burch’g Säger, um tag äjeer unter bie SBaffen jtrrufen, (Sr felbfl opferte ber Äüfjnbeif unb ber gfurdjt,*)baß fein panifcher ©chrecfen, wie in einer fotchen Hlacfjfmöglich wäre, bie ©einigen befallen möchte, fonbern b«gijeer ftd) ihm muttjooll'er alg jemalg jeige. ©g war feßonum bie britte 3tad)twache, **) alg er mögtidfft teife ein Sei»dien mit ber trompete geben ließ; unb nun jog bag gange

*) 3 US ©öttinnen bet ben SRcmern perfonifieirt, wie j. SS.auch bie ffiButl; bei iBirgit Sleneiä, I, 294.

Na«; Siriu« a. a. O. Waren fie um SSitiernacbt an bem£ager ber Seinbe.