3lppian‘$ 3i6mifcf)e SSürcjerf riege,
be£ fünften 23udf)S.
Gap. 111. GornificiuS erhalt ben Oberbefehl übet baS Sanb*I)eer. Gafar fiidft in bie See nnb gerät!) jweimal mit (pom;pejuS jufammen. Sein Säerln)! an Schiffen unb Beuten.Gap. 112. Srtfrtr’ö perfönlidje mi|S(id)e Sage. Gr rettet ftd) jtrbei« tOteffaI<t, unb trifft Slnflatten , bem GorniftciuS Jjlilfe jtifenben. Gap. 113. ülotij über '•Bieffnla. Bßeifpiel SRötnifdjerGJroßberjigfeit. GorniftciuS brid)t, nad) bergeblichem Slnbieteneiner Sditadjt, wegen brohenber Jgungerönoti; aui feinem Sägernuf. ©ie geinbe »erfolgen ilnt. Gap. 114. Seine bezweifelteSage in einer wafferlofen Sapagegenb. Ätihne Sfugriffe unb GrsfdjEipfung feinet jjeereS. Gap. 115. 5tt ber (>6d>fien Dtott) etsfdjeint SaroniuS mit brei Segionen als [Retter. (Jap. 116 . Gafarfafjt rnieber feilen Synfj bei Spnbariö. Starte feines JjcereS inSicilien. Steilung beS (pompejuS, fßtplä twn Gäfar’n eefetjt.Gap. 117. (pompejuS jielft ben SifienuS an fid). [Berirrung Gä=fav’S bet bem 3uge gegen Betjteren. Gr bejieht mit SepibuS einSäger »or fSteffene. (Jap. 118. Saums bringt ben Spompejuäin fBertegenheit wegen SebenSmitteln. spompejuS bietet bemGafar eine entfd)eibenbe @eefd)lad)t an , weid)e biefer annimmt,gcflfeljmtg bcS £ag$ unb ber .(fampfbebingungen. SiunreidjeGtftnbung be$ Slgrippa für bie Seefd)tad)t. (Jap. 119. Seesfdjladjt jwifdjen (pompejuü nnb Gafar. £refflid;e SßMrfutig ber