1708 tSorerinnerung beb Ueberfet>erb.
ihm hatte 5 ran 3 S3albuin, ge|T. 1573, behaupttet, btefeö Plagiat rühre nicht »du Slppian felbjt,einem 3 eitgeno| 7 en ipiutardf’b f;er, fonbern ooit 21 b=fd)reibern, 'weiche hier eine Sitcte-haben auöfitUe«wollen. 2(((ein fotcf>e' einzelne Stimmen galten einem3 r. 2 llb. gabrtctub gegen Die allgemeine fo wenig, baj;er in feiner bibl. gr. III. S. 398 (f. oben) furämegbie 21 nftd)t ooit greiubheipt für eine fonberbare, un=ftidfhaltige erflärte tutb gegen ©albttin’d TOetnnngbemerfte: eb fehle nicht an Seifpielen, ba|t fotc^eliterarifrf^e fpiiinberer ftd) ebenfognt an il;re 3 eitge=noffeit, alb an frühere ScfjriftfMer machen. Slnberbbagegen urtheilte fein ©chmiegerfohn, Jperm. ©am.iReimarub in ber 23orrebe ju einer netten SUtbgabebeb 2 >io, 100 er Settteren auch 1,011 eine 111 öerbadjtbeb spiagiatb jtt reinigen fncht, bei biefer ©elegenheitauf bie oben angeführte 2 (njtd)t cfc’planbet’b über biefeiparthifdje ©efdjichte jurüeftommt ttttb ihr oo(lfora=men beipflichtet. (Sv (;äU bett Urheber biefeb @in=fchiebfelb attb tpiutard) für einen 2 (bfd)reiber, ber,um einen oollftdubigeu Slppian theurer oerfaufen jutonnen, biefett Siebjtahl attb ©eminnfudjt begangenhabe.
Stilen SSerunglimpfern Slppian’b bett jpanbfduthhintoerfenb fchliefst fief) an bie Sehtgenannten anSt’olanber, 23albuin, g^üibbeim itttb Steimarnb inootler 9Tiiftung an 3°h- öd) meig häufet', geft.1830., ber um Slppiait h° f h° 01 ^ lcl ite iöeraubgeberfeiner 2 Ber?e, beffen Semerfttngen jjit ber )partht|d)cit©efchichte porfteljenbe hifiorifche 'Jfoti^en entnommen