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1. Weil die Lage seiner Basis Front gegen Mecklen-burg «nachte.
2. Um die Herzöge von Mecklenburg wieder einzusetzen,wodurch dieses Herzogthum ein Alliirter Schwedenswurde.
3. Rostock und Wisnrar den Kaiserlichen abzunehmen,weil sie von da aus ins baltische Meer streiften.
ei. Sich der Städte Lübeck und Hamburg zu versichern,die beträchtliche Contributionen geben konnten.
5. Sich dem Landgrafen von Hessen zu nahen«, der mitUngeduld darauf wartete sich gegen den Kaiser er-klären zu können.
6. Sich unfern Magdeburg zu befinden. Hier hatte
der vorn Kaiser abgesetzte Administrator ChristianWilhelm sich und den Schweden eine so bcdcu-ilende Partei geworben, daß er nicht nur in denBesitz der Stadt kam, die dadurch ein Alliirterdes Königs von Schweden wurde, sondern auchnoch im Stande «rar den Krieg im übrigen Hcr-zogthutn gegen die Ostreicher mit abwechselndem Glückefortzusetzen..
Gustav Adolph ließ daher den größten Theil seinerTruppen unter dem Feldmarschall Horn bei Stcttiir, undschiffte sich mit 6000 Mann den 4. September auf derOder ein, womit er . durchs Haff nach Stralsund ging-,dort den 10. an das Land setzte, nach der Mecklenburg-schcn Grenze marschirte, sich der Städte Ribnitz und Dam-garten an der nordöstlichen Spitze Mecklenburgs bemäch-tigte und daselbst ein festes Lager bezog.
Torquato Conti wollte die Abwesenheit Gustav Adolphs«richt unbenutzt verstreichen fassen und versuchte einen An-griff auf die Stellung des Fcldmarschalls Horn, der aber