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9 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Gustav Adolph, Turenne, Luxemburg und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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279
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„Ncm Naüame, le Uoi u'ira Point en I^Ionüre;„par la inomo rawon, e^uo lo roi el'I^paFno no va„point a la tolo 6« «es 3rmoo8, lem'8 »üuiit:« n'ciiant„point 388er: inanvaises pour a^ir en 6 o 8 « 8 pol' 08 , ni„38862 bollN68, pour kairo huel^ue ekose cÜAlle ele„leur Francleur."

An irgend einer andern Stelle lobt sie den König vonSpanien, daß er nicht zur Armee gegangen sei „psreetpl'tl n')s avait rien <lo brillant 3 kaire."

Daß hier eine Frau spricht, und eine Frau die, wieFrau von Maintenon es von sich selbst sagt und wie cSaugenscheinlich ist, gar kein Talent für Staats- und Kriegs-angclegenhcitcn hat, muß uns nicht irre machen; sie ist janur das Echo ihrer Umgebungen; diese Umgebungen abersind grade die Leute, auf deren Meinung und Ansicht esuns hier ankommt: der König, die Feldherrn, Prinzen,Minister u. s. w. Sehen wir also diese Äußerung derFrau von Maintenon als die herrschende Ansicht unter die-sen Männern an, so ist sie im hohen Grade charakteristisch.Daß ein König, der kein großer Mann ist, in seinemInnern so dächte, könnte dem Kenner menschlicher Schwä-chen nicht auffallen, aber daß man eine solche Denkart alsStaatögrundsatz laut auöspricht, gewissermaßen predigt:das ist höchst merkwürdig! Es liegt darin, daß für diedamaligen Verhältnisse des französischen Staates der Krieg,selbst der sehr ernstliche und bedrohliche, als eine unterge-ordnete Sache erscheint, des Königs persönlicher Thätig-keit nicht würdig, als insofern sie zu seiner Verherrli-chung, zu der seiner Regierung, wie ein Luxusartikel an-gewendet werde» könnte. Daß der Krieg eine überwiesgende Gewalt über den Staat bekommen, daß er ihn ganzin seinen Strudel Hineinziehen, über Sein und Nichtsein